ADAC-Straßenwacht mit Brennstoffzellen unterwegs
Die ADAC-Straßenwacht wird ab Januar 2009 mit dem Opel HydroGen4 ein Brennstoffzellenauto im Pannendienst einsetzen. Die Gelben Engel testen das Auto zunächst bis 2010 in Berlin, um herauszufinden, ob Fahrzeug und Betankungstechnologie den hohen Anforderungen beim Pannendienst standhalten. Die im Langzeittest ermittelten Ergebnisse werden dem Hersteller im permanenten Datenaustausch zur Verfügung gestellt. Die Emissionsfreiheit im Betrieb ist ein klarer Vorteil des Brennstoffzellenantriebs. Statt eines Verbrennungsmotors besitzt der HydroGen4 einen Elektromotor. Dieser erhält seinen Strom von der wasserstoffbetriebenen Brennstoffzelle. Sie liefert Strom für Antrieb und Steuerungselektronik. Das Fahrzeug verfügt über einen leisen und effizienten Antrieb. Als „Abgas“ entsteht nur Wasserdampf.
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Beim Brennstoffzellenantrieb muss mehr als beim Batteriebetrieb darauf geachtet werden, woher der Wasserstoff kommt.
Der große Nachteil des Brennstoffzellengenerators ist die schlechte Wirkungsgradkette von der Erzeugung des Wasserstoffs bis zum Rad.
Bei Wasserstoffgewinnung mit konventionellen Mitteln ist die Energiebilanz und die CO2-Bilöanz VERHEEREND!
Auch der Photovoltaik-Flächenbedarf bei Wasserstoffproduktion aus PV-Strom ist höher als wenn der PV-Strom in Batterieautos genutzt wird.
Bei Windenergie sieht es ähnlich aus. Regenerativer Strom sollte für Batteriebetrieb eingesetzt werden.
Einziger Lichtblick für H2: Direkte solare Wasserstofferzeugung (Solarthermie) mit hohem Wirkungsgrad.