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Nationale Strategiekonferenz Elektromobilität

redesignAm 25. und 26. November 2008 findet in Berlin die „Nationalen Strategiekonferenz Elektromobilität“  statt. Die Konferenz wurde von der Bundesregierung als Signal von Politik, Forschung und Wirtschaft initiiert, um die führende Rolle Deutschlands in den Bereichen Automobil und Energietechnik auch bei der Elektromobilität zu stärken. 400 Experten und Entscheidungsträger aus Industrie, Wirtschaft, Forschung und Politik werden als Teilnehmer erwartet. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Bereich elektrisch betriebener Fahrzeuge ist die FINE Mobile GmbH, Hersteller des TWIKE, als kompetenter Ratgeber vom Veranstalter eingeladen worden. Das Unternehmen wird deshalb als Teilnehmer und Aussteller an der Veranstaltung teilnehmen. Interessierte Gastpiloten haben bei der Konferenz die Möglichkeit, die aktuelle Version LION TWIKE in Aktion zu erleben. Diese neueste Generation des Elektromobils wird in der Modellvariante „Active“ für Probefahrten bereit stehen. In diesem Modell wird, anders als beim TWIKE „Easy“, einem reinrassigen Elektromobil, der leistungsfähige Elektromotor durch eine Human-Power-Komponente ergänzt. Die Piloten haben hier die Möglichkeit, mit Ihrer Muskelkraft über Pedale zum Antrieb beizutragen.

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2 Responses to “Nationale Strategiekonferenz Elektromobilität”

  1. www.nie-mehr-benzin.de on Dezember 6th, 2008

    leider hat das Twike eher dazu beigetragen, dass der Begriff “Elektroauto” in der Öffetnlichkeit mit langsamem Pappschachtelbau in Zusammenhang gebracht wird. Nur der Tesla Roadster konnte dieses Image-Problem beheben.

    Auch der Preis mit 20.000 EUR (Bleiakku) – 30.000 EUR (Li-Ion) für das Twike ist eindeutig zu hoch.

    Nicht umsonst finanziert der Twike-Entwickler Lorenzo R. Schmid jetzt das neue Schweizer Elektroauto Mindset, um diesem Spuk ein Ende zu setzen.

  2. Ronald Dunckert on Dezember 15th, 2008

    Meckern kommt immer gut, was? Aber man sollte schon wissen, worüber man meckert und was man da vergleicht.
    Also erstens: Mit Bleiakku hat’s das Twike noch nie gegeben.
    Zweitens: Für ein Ultra-Leicht-Mobil ist eine Geschwindigkeit von 90 km/h schon ganz ordentlich und für den Einsatzzweck auf Strecken von bis zu 150 km genau passend.
    Drittens: Weder Tesla noch Mindset sind fertig. Das Twike jedoch fährt bereits seit über 10 Jahren.
    Viertens: Der Tesla kostet um die 120.000,– Euro, der Mindset wird etwa bei der Hälfte liegen und ist damit immer noch doppelt so teuer wie ein Twike. Aber das Twike ist zu teuer? Alles klar.
    Fünftens: Wer das Image von Arnold Schwarzenegger im Tesla braucht, damit er sich selber traut, ein Elektroauto zu fahren, sollte mal etwas an seinem Selbstbewusstsein arbeiten.

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