ecomobil spezial
Die Antwort auf steigende Spritpreise
und Klimadiskussion.
Die Spezialausgabe des „zeitgemäßen“ Automagazins
hilft beim Fahren, Sparen und Klima schonen
Die Folgen der Erdölkrise sind für jeden an der Tankstelle spürbar. Doch wer am Zeitschriftenkiosk nach Informationen zu alternativen Autos suchte, stöberte bislang vergeblich. Am 4. Juli 2008 erschien erstmals ecomobil in einer Auflage von 100.000 Exemplaren „ecomobil spezial – das erste zeitgemäße Automagazin“. Auf knapp 200 Seiten findet der Leser ausführliche Beschreibungen zu über 180 Automodellen, die Sprit sparen und das Klima schonen. Die komplette Übersicht reicht von sparsamen Dieseln und Benzinern (unter 130g CO2 je Kilometer) über Gasautos bis hin zu Hybridmodellen und Elektrofahrzeugen. Ergänzt wird das Informationsangebot mit Ratgeberseiten zur Umrüstung von Autos auf Gas oder über Biokraftstoffe, Tipps zu Ökorabatten bei Versicherungen und Wissensseiten über alternative Technologien. Eine Serie „Autozukunft“ über die Eco-Pläne der Hersteller rundet das Angebot ab. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Umweltminister Sigmar Gabriel würdigen den Erscheinungstermin mit einem Vorwort im Heft.
Gut ein Viertel der deutschen Autofahrer würden nach einer im Auftrag des Autozulieferers Continental durchgeführten, repräsentativen Umfrage den Kauf eines Hybrid-Autos in Erwägung ziehen. Bei steuerlicher Förderung wären es sogar zwei Drittel [1]. Über das entsprechende Angebot der Hersteller wissen sie jedoch wenig. „Diesem Bedürfnis nach einem umfassenden Gesamtüberblick wollen wir zunächst mit einer Spezialausgabe begegnen“, so Chefredakteur Peter Grett. Damit ist der Startschuss zum Magazin „ecomobil“ gegeben, das ab Herbst 2008 im Internet sowie als Printausgabe erschien. ecomobil wird am Kiosk zu den Autozeitschriften sortiert, ist aber weniger ein Magazin für Männer mit Benzin im Blut. Es soll vielmehr auch Frauen gefallen – und insgesamt allen Lesern, die nach einer nachhaltigen und bezahlbaren Mobilität suchen.
Die drei Herausgeber Karl H. Mayer, Peter Grett und Rupert Lönner sind zuversichtlich, ecomobil als sprichwörtliche Alternative im Markt der Autozeitschriften zu etablieren. „Die Zeit ist einfach reif für ein Medium, das Auto, Mobilität und Ökologie lustvoll neu verbindet“, sagt Marketingleiter Rupert Lönner.

