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	<title>Ecomobil Magazin &#187; ecomobil_AKTUELL</title>
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	<description>Zeitgemäß, sparsam und bewusst AUTO fahren, MOBIL sein und LEBEN.</description>
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		<title>Steigen Sie ein! Jetzt testen: Tesla, iMiEV, Zero Bayerischer Tag der Solaren Mobilität bietetGrößte Elektrofahrzeugschau Deutschlands</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:24:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p> <img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/Hawi-200x145.jpg" alt="Hawi" title="Hawi" width="200" height="145" class="alignleft size-thumbnail wp-image-590" /> <strong>Es gibt kein zurück: „Mit dem Elektroauto wird das Automobil neu erfunden“. Sagt auch  Hans Wimmer, Geschäftsführer der HaWi Energietechnik. Jetzt kommt es darauf an wo, wie und wann begierige Kunden in die Elektromobilität einsteigen können. Bei HaWi in Eggenfelden&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/Hawi-200x145.jpg" alt="Hawi" title="Hawi" width="200" height="145" class="alignleft size-thumbnail wp-image-590" /> <strong>Es gibt kein zurück: „Mit dem Elektroauto wird das Automobil neu erfunden“. Sagt auch  Hans Wimmer, Geschäftsführer der HaWi Energietechnik. Jetzt kommt es darauf an wo, wie und wann begierige Kunden in die Elektromobilität einsteigen können. Bei HaWi in Eggenfelden können Sie am 3. Oktober Elektromobile aller Art besteigen: Vom Fahrrad über den Zweisitzer bis zum Sportflitzer.</strong> </p>
<p>„Steigen Sie ein in die Zukunft!“, heißt das Motto, beim Bayerischen Tag der Solaren Mobilität, am 3. Oktober in Eggenfelden. Und alle, die schon immer mehr als ihre Nachbarn wissen wollten, können sich am kommenden Samstag im HaWi Technologiezentrum Eggenfelden, 90 Fahrminuten östlich von München, selbst ein Bild über Elektromobilität machen. Es steht bereit: „Die größte Palette an Elektrofahrzeugen, die Deutschland bisher gesehen hat“. </p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi-imiev_juwismall-200x150.jpg" alt="mitsubishi-imiev_juwismall" title="mitsubishi-imiev_juwismall" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-483" /> Aufsitzen, anfassen und ausprobieren kann man von 9 bis 16 Uhr elektrisch getriebene Fahrräder, Roller, Motorräder, Leichtmobile, Pkw, Sportwagen und Transporter. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation des bisher einzigen Serienautos eines großen Herstellers – der Mitsubishi i MiEV. Die Ehre geben sich außerdem der berühmte Tesla Roadster, ein elektrischer Mini, das stylische Moped El Moto und die spektakulären Bikes von Quantia und Zero. </p>
<p>Nicht nur Aufsehen werden diese Fahrzeuge erregen, sondern auch Adrenalinschübe verursachen. Also Vorsicht: Wer bislang der Meinung ist, Elektroautos seien lahme Kisten für Öko-Freaks, der wird sich freudig erregt eines Besseren belehren lassen! Und wenn Sie am Nachmittag nach Hause fahren, sehen Sie die Begriffe „Effizienz“ und „Drehmoment“ mit anderen Augen.  </p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/ec-juwi-solarparc_tesla1-200x150.jpg" alt="ec-juwi-solarparc_tesla" title="ec-juwi-solarparc_tesla" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-492" /> Dass Elektromobilität den urbanen Individualverkehr grundlegend verändern wird und dabei vielfältige Auswirkungen auf Infrastruktur, Energieversorgung und neue Funktionalitäten haben wird, ist nicht nur dem Veranstalter der Bayerischen Solarmobiltage „sonnenklar“. Denn ein zentraler Aspekt der E-Mobilität wird die „Betankung“ sein. Selbstredend, dass HaWi als eine der führenden Planungs- und Vertriebsgesellschaften für Solarstromanlagen der Photovoltaik eine „zentrale Rolle als überlegene und umweltfreundliche Energiegewinnung“ zuspricht. Hans Wimmer sagt dazu: „Die Entwicklung der Fahrzeuge ist längst so weit fortgeschritten, dass es höchste Zeit ist, sich über die richtige Form der Energiegewinnung und der notwendigen Infrastruktur klar zu werden. Elektromobilität angetrieben durch Kernkraft wird nicht der richtige Weg sein.“</p>
<p>Begleitet wird die Ausstellung von einem Vortragsprogramm, das verschiedenste Aspekte elektrischer Mobilität beleuchtet. Gezeigt werden außerdem ein breit gefächertes Angebot von netzgebundenen und netzunabhängigen  Ladestationen, Solarcarports  und  -überdachungen   oder die neuesten Trends bei der Fassadenintegration von Solarsystemen. </p>
<p>Wer’s noch genauer wissen will, lässt sich aus erster Hand zum Thema Elektromobilität informieren. Namhafte Referenten, an der Spitze Dr. Franz Alt (Freitag, 2. Oktober – Anmeldung erforderlich), zeigen den Weg zur solaren Mobilität. </p>
<p>Last but not least: Peter Grett, Chefredakteur von ecomobil und Beiratsvorsitzender des Bundesverbands Elektromobilität, gibt in seinem Vortrag (12 und 14 Uhr) einen Marktüberblick zu Elektrofahrzeugen in Deutschland. Die Details zu Veranstaltung am 3. Oktober, von 10 bis 16 Uhr können sie <a href="http://de.hawi-energy.com/tdsm.pdf ">hier</a> als pdf laden. </p>
<p><em>- darue -</em></p>
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		<title>i-MiEV on the road: juwi und Mitsubishi kooperieren in Sachen Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 17:35:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi-imiev_juwismall-200x150.jpg" alt="mitsubishi-imiev_juwismall" title="mitsubishi-imiev_juwismall" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-483" /><strong>Die Welt blickt auf das rheinhessische Wörrstadt. Und wir auf den Horizont. Dort, zwischen den Feldern, hinter den summenden Windrädern taucht er auf: Ein ganz normaler Kleinwagen. So sieht er aus. Aber warten Sie mal bis er näher kommt, dann&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi-imiev_juwismall-200x150.jpg" alt="mitsubishi-imiev_juwismall" title="mitsubishi-imiev_juwismall" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-483" /><strong>Die Welt blickt auf das rheinhessische Wörrstadt. Und wir auf den Horizont. Dort, zwischen den Feldern, hinter den summenden Windrädern taucht er auf: Ein ganz normaler Kleinwagen. So sieht er aus. Aber warten Sie mal bis er näher kommt, dann hören Sie, dass er etwas ganz Besonderes ist: Sie hören nichts. </strong></p>
<p>Der Mitshubishi i-MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) fährt rein elektrisch. Er ist kein abgefahrenes Forschungsfahrzeug, das von Event zu Event tingelt, sondern das weltweit erste in Großserie gebaute Elektro-Fahrzeug. „Lieber heute als morgen“, sollte der etwa 80 Fahrzeuge umfassende Fuhrpark der Sauberstrommänner von juwi komplett auf serienreife Elektromobile umgestellt werden, „sicher jedoch noch in diesem Jahr“, hatte Dr. Ronald Große als Projektleiter und Manager Solare Mobilität uns im Frühjahr prophezeit.<br />
Und siehe da: Gerade mal fünf Monate nachdem wir dem energiegeladenen Vorstand der juwi-Gruppe, Matthias Willenbacher, einen elektrisierenden Besuch in Wörrstadt abgestattet hatten (<a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/ecomobil_juwi_emobil_darue_09.pdf">lesen Sie hier</a>), gab er jetzt ebendort den Startschuss für die deutschlandweite Roadshow des i-MiEV.
<p>
<img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/matthias-willenbacher-und-fred-jung-78.jpg" alt="matthias-willenbacher-und-fred-jung-78" title="matthias-willenbacher-und-fred-jung-78" width="200" height="145" class="alignright size-full wp-image-487" />Ehre wem Ehre gebührt: juwi ist einer der führenden international tätigen Projektentwickler von Wind-, Solar- und Bioenergie-Anlagen zur sauberen Stromerzeugung und einen wie den i-MiEV gibt es weltweit kein zweites Mal. Seit Juli rollt er serienmäßig stromgetrieben über japanische Straßen. In Zukunft wird er nun eine wichtige Rolle im rheinland-pfälzischen Fuhrpark des Global-Players juwi spielen.
<p>Ob der 3,40 Meter lange richtige Viersitzer womöglich dem Tesla-Roadster die Show stehlen wird, der bislang bei juwi in Wörrstadt unter dem Solarparkdach und im Rampenlicht steht? Auch den holte sich E-Mobil-Fan Willenbacher als Erster von allen nach Europa.
<p>
<img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Tesla_Berlin_small-200x150.jpg" alt="Elektrosportwagen Tesla Roadster am Pariser Platz" title="Elektrosportwagen Tesla Roadster am Pariser Platz" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-486" />  Matthias Willenbacher und Martin van Vugt, Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Deutschland erklärten am 29. Juli ihre gemeinsame Absicht, den Mitsubishi i-MiEV als Zero-CO2-Fahrzeug ins rechte Licht zu rücken. Der Flitzer aus Japan soll in Deutschland Ende 2010 den Automobilmarkt aufmischen und den deutschen Diesel- und Benzinpropagandisten zeigen wo der Bartel den Strom und die Menschheit zukunftsfähige Technik herholt.  </p>
<p>Dass die Zusammenarbeit von juwi und Mitsubishi sich „positiv auf die Umwelt auswirken wird“, wie Martin van Vugt bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung in Wörrstadt sagte, ist so sicher wie das Ende der fossilen Treibstoffe. Und dass „die Verbindung von Elektrofahrzeugen mit erneuerbaren Energien ist ein wirkungsvoller Beitrag zum Klimaschutz ist“, propagieren in diesen Tagen nicht nur Politiker und Umweltverbände. </p>
<p>Matthias Willenbacher wiederholte noch einmal sein Credo, das er gemeinsam mit Compagnon Fred Jung vertritt: &#8220;Elektromobilität alleine reicht nicht und macht nur Sinn, wenn der Strom von Anlagen erzeugt wird, die aus erneuerbaren und damit sauberen Energieträgern gespeist werden.“ So wie aus dem hauseigenen Solarcarport, der vor dem Wörrstädter Firmensitz der juwi steht – „natürlich“ dem effizientesten Bürogebäude der Welt. </p>
<p>An acht Standorten in ganz Deutschland (die wir hier veröffentlichen, sobald Mitsubishi unsere diesbezügliche Anfrage beantwortet hat) wird Mitsubishi Motors in den kommenden Wochen Vorserienmodelle des i-MiEV der interessierten Öffentlichkeit, Journalisten und Unternehmen der Energiebranche vorstellen. Fahrtests stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die technische Präsentation des Fahrzeug-Konzepts. </p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi_miev_querschnittsmall.jpg" alt="mitsubishi_miev_querschnittsmall" title="mitsubishi_miev_querschnittsmall" width="300" height="216" class="alignright size-full wp-image-503" />Der Mitsubishi i-MiEV ist „ein wesentlicher Kernpunkt der Umweltstrategie von Mitsubishi Motors“. Bis zum Jahr 2020 will das japanische Unternehmen den Anteil von Elektrofahrzeugen an der Gesamtproduktion auf 20 Prozent erhöhen. Der knapp 3,40 Meter lange Viersitzer wird ausschließlich über einen 64 PS starken Elektromotor im Heck angetrieben. Die Batterie-Einheit, 88 Lithium-Ionen-Akkus des Batterieherstellers Yuasa, sitzt im Fahrzeugboden. Mit einer vollen Batterieladung hat der 1100 Kilogramm wiegende Viersitzer eine Reichweite von 144 Kilometern (EU Zyklus) und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h.</p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitshubishi_miev_cockpitsmall-200x150.jpg" alt="mitshubishi_miev_cockpitsmall" title="mitshubishi_miev_cockpitsmall" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-505" />Innerhalb von sieben Stunden kann die Batterie an jeder konventionellen Haushaltssteckdose geladen werden, eine Schnellladung an einer speziellen Schnellladestation dauert ca. eine halbe Stunde, so die Herstellerangaben. Noch keine Angaben machte Mitsubishi über den europäischen Preis. In Japan, wo dieses Jahr ca. 2000, nächstes Jahr 4000 i- MiEVs gebaut und exportiert werden sollen, kostet der elektrisierende Kompakte derzeit umgerechnet etwa 34000 Euro. </p>
<p><em>- darue &#8211; quelle/fotos: ecomobil/juwi/mitsubishi motors</em></p>
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		<title>Jetzt gibt’s Bares für Dieselpartikelfilter</title>
		<link>http://www.ecomobil-magazin.de/2009/07/jetzt-gibt%e2%80%99s-bares-fur-dieselpartikelfilter/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:25:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Peugeot_Rußpartikel1_small-200x150.jpg" alt="Peugeot_Rußpartikel1_small" title="Peugeot_Rußpartikel1_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-468" /><strong> Immer schön sauber bleiben! Sonst heißt es für Dieselfahrer ohne Rußpartikelfilter ab 1. Januar 2010 „Du kommst hier nicht rein!“ in den Umweltzonen deutscher Städte. In Berlin und Hannover bedeutet das: Innerhalb der Zone nur noch Schadstoffklasse 4 = grüne&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Peugeot_Rußpartikel1_small-200x150.jpg" alt="Peugeot_Rußpartikel1_small" title="Peugeot_Rußpartikel1_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-468" /><strong> Immer schön sauber bleiben! Sonst heißt es für Dieselfahrer ohne Rußpartikelfilter ab 1. Januar 2010 „Du kommst hier nicht rein!“ in den Umweltzonen deutscher Städte. In Berlin und Hannover bedeutet das: Innerhalb der Zone nur noch Schadstoffklasse 4 = grüne Plakette.  </strong>
<p>
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) geht davon aus, dass dem Beispiel Berlin und Hannover noch im kommenden Jahr „bis zu zehn weitere Kommunen folgen werden“.
<p> Für Dieselfahrer ohne Rußpartikelfilter wird’s deshalb jetzt langsam knapp: Nicht nur, dass ihnen künftig die Zufahrt zur Innenstadt versperrt bleibt, die DUH sieht außerdem empfindliche Einbußen voraus: „Im Einzugsbereich der <a href="http://gis.uba.de/website/umweltzonen/start.htm">insgesamt 34 Umweltzonen</a> (weitere in Planung) wird es einen deutlichen Wertverlust für Dieselstinker ohne Filter geben.“ Eine Umfrage unter Gebrauchtwagenverkäufern habe dort einen überproportionalen Wertverlust für Diesel-Pkw mit gelber oder gar roter Plakette ermittelt, bei einem Mittelklassewagen könnte dieser Wertverlust zwischen 1.500 und 2.000 Euro liegen.</p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Peugeot_Rußpartikel2_small-200x150.jpg" alt="Peugeot_Rußpartikel2_small" title="Peugeot_Rußpartikel2_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-469" />Deshalb liebe rußpartikelfilterlose Autofahrer: Investiert etwa 660 bis 700 Euro und nehmt endlich die Nachrüstung in Angriff, denn etwa die Hälfte (330 Euro) gibt’s von Vater Staat als Zuschuss. Aber nur und endgültig bis zum 31.12. 2009. </p>
<p>Um diese Frist noch einmal eindringlich ins Gedächtnis der von der Abwrackprämie bereits berauschten Autofahrer zu rufen, hat die Bundesregierung kurz vor Auslaufen der Nachrüstförderung jetzt eine Vereinfachung beschlossen (die Umwelt- und Verkehrsverbände seit Jahren unisono forderten): </p>
<p>Ab dem 1. August 2009 gibt es den Zuschuss statt als Steuerrückzahlung cash auf die Hand. Nach Adam Riese also noch 153 Tage. „Obwohl in den Kassen des Finanzministers mehrere hundert Millionen Euro schlummern, die für die Filterförderung vorgesehen waren, ist die Barförderung auf ganze 200.000 Nachrüstfilter beschränkt“, macht die DUH in ihrer Meldung von heute klar.<br />
„Diese 66 Millionen Euro Haushaltsmittel für die Barförderung werden voraussichtlich nicht reichen, um die über eine Million in den Umweltzonen regelmäßig fahrenden Diesel-Pkw mit einem Filter nachzurüsten“, sagte Jürgen Resch, und empfiehlt Haltern ungefilterter Dieselfahrzeuge, sich deshalb rechtzeitig einen Nachrüstfilter zu sichern. Es sei zu befürchten, dass zum Jahresende Lieferengpässe entstehen könnten und der Barzuschuss dann verfällt.  </p>
<p>Bislang seien nur etwa 400.000 Fahrzeuge nachgerüstet worden, hatte die Bundesregierung unlängst mitgeteilt. 1,5 Millionen Nachrüstungen bis Ende des Jahres hieß aber das Ziel. Weil der Weg über die Steuererklärung vielen wohl zu kompliziert war, will der Staat jetzt mit Bargeld locken und so den Rußpartikeln Dampf machen. Weil viele Werkstätten die Abrechnung gleich selbst übernehmen, muss der Kunde nur noch den Restbetrag löhnen. </p>
<p><em>- darue &#8211; / Quelle: DUH Deutsche Umwelthilfe</em> Fotos: Peugeot </p>
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		<title>Im Verkehrsbereich: Bis 2020 mehr als 30 Millionen Tonnen CO2 weniger</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:43:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-444" title="CO2 gauge" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/CO2_Uhr-200x150.jpg" alt="CO2 gauge" width="200" height="150" /> <strong>Hallo Bundesregierung! Habt ihr eigentlich alles im Griff in Sachen CO2-Minderung im Verkehrsbereich? Habt ihr <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/hintergrund_meseberg.pdf">eure Versprechen </a>gehalten, die ihr euch und uns im Dezember 2007 in Meseberg gegeben habt? </strong></p>
<p>Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wollte das ganz genau wissen,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-444" title="CO2 gauge" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/CO2_Uhr-200x150.jpg" alt="CO2 gauge" width="200" height="150" /> <strong>Hallo Bundesregierung! Habt ihr eigentlich alles im Griff in Sachen CO2-Minderung im Verkehrsbereich? Habt ihr <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/hintergrund_meseberg.pdf">eure Versprechen </a>gehalten, die ihr euch und uns im Dezember 2007 in Meseberg gegeben habt? </strong></p>
<p>Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wollte das ganz genau wissen, und stellte deshalb am 4. Juni eine „Kleine Anfrage“ im Bundestag. Die „kleine“ Anfrage enthielt 57 Fragen, darunter: Wie viel Tonnen CO2 könnten die Deutschen sparen, würden sie in den Städten bessere Verkehrskonzepte vorfinden, hätten sie kürzere Wege zwischen Wohnen und Arbeiten zurück zu legen, und würden mehr mit dem Fahrrad fahren.</p>
<p>Die Antwort: Wir alle könnten „ . . . laut Schätzungen des UBA (Kommunal mobil, 2008) 10 Mio. Tonnen CO2-Emission bis zum Jahr 2020 durch eine Verminderung und Umkehrung der Zersiedlungstendenz einsparen. Die Wege müssten dafür bis 2020 um 10 Prozent kürzer werden. Und würden wir 30 Prozent aller bisherigen Pkw-Fahrten im Entfernungsbereich bis 6 km mit dem Fahrrad erledigen, ließen sich nach Berechungen des Umweltbundesamtes pro Jahr 7,5 Mio. t CO2 einsparen.</p>
<p>Wissen wollten die Fragesteller außerdem auch, ob „die Bundesregierung dem Beispiel des Deutschen Bundestages folgen wird, und in ihren Behörden nur noch Dienstwagen der oberen Mittelklasse beschaffen wird, die ab sofort weniger als 140 g CO2/km emittieren und ab 2012 weniger als 120 g CO2/km?<br />
Die Antwort hierauf und alle anderen Fragen und Antworten können Sie hier nachlesen: <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/137/1613746.pdf">(Fragen mit Antworten</a>, veröffentlicht am 21. Juli 2009 in einer elektronischen Vorabfassung des Bundestages).</p>
<p>Für alle, die in aller in Kürze wissen wollen, was hinten raus kommen soll:<strong> Im Verkehrsbereich sollen</strong> durch das <a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Wirkung-Klimaprogramm_Tabelle-1.pdf">Integrierte Energie- und Klimaprogramm</a>(IEKP) <strong>bis zum Jahr 2020 insgesamt rund 30,4 Millionen Tonnen CO2</strong> eingespart werden. Größter Posten ist dabei die so genannte CO2-Strategie Pkw, mit der die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich um 17 Millionen Tonnen verringert werden sollen. Damit wird eine Verordnung der EU umgesetzt, mit der der CO2-Ausstoß von Neuwagen ab 2012 bis 2015 in vier Schritten auf 130 Gramm begrenzt wird. Auch der Ausbau von Biokraftstoffen (4,6 Millionen Tonnen) und die Umstellung der Kfz-Steuer auf CO2-Basis (3,1 Millionen Tonnen) sollen weitere Einsparungen bringen.</p>
<p>Die Bundesregierung schreibt in ihrer Antwort außerdem, sie halte weiter an ihrem Ziel fest, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Weil wir Autofahrer uns darauf (und auf andere Versprechen und Prognosen) klugerweise nicht verlassen wollen (und können), <strong>fangen wir heute mit dem Treibstoffsparen an und nehmen für Strecken unter sechs Kilometer Länge nur noch das Fahrrad – versprochen! </strong></p>
<p>Apropos Prognose: Bis ins Jahr 2030 blickte in Berlin eine Forschungsgruppe im Rahmen des Projektes renewbility. Was die Gruppe aus Vertretern der Automobil-, Bahn-, Energie- und Logistikbranche sowie Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden zusammen mit dem Öko-Institut (Projektleitung) und DLR – Institut für Verkehrsforschung sowie dem Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU Heidelberg), dem Institut für Energetik und Umwelt (IE Leipzig) und der Technischen Universität Dresden (TU-DD) als wissenschaftliche Partner für das Jahr 2030 prognostizieren, können Sie <a href="http://www.renewbility.de/fileadmin/download/renewbility_zweiseiter.pdf">hier</a> lesen:</p>
<p><strong>Das wichtigste Ergebnis dieser Prognose-Forschung</strong>,die auf der Abschlussveranstaltung des Forschungsvorhabens in Berlin am 30. Juni veröffentlicht wurde: <strong>Der Verkehrssektor kann </strong>unter den gesetzten Rahmenbedingungen und Annahmen <strong>bis zum Jahr 2030 seine Treibhausgasemissionen</strong> unter Einbeziehung der Vorkette <strong>um bis zu einem Viertel gegenüber 2005 senken</strong>. Ein Viertel – das konnte selbst das Bundesumweltministerium in zwei Jahren mit seiner verbrauchsreduzierten Dienstwagenflotte einsparen.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-446" title="Whale breach" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/blauwal-200x150.jpg" alt="Whale breach" width="200" height="150" />Und fürs Allgemeinwissen noch dies: 30,4 Millionen Tonnen CO2, das entspricht wieder verflüssigt und umgerechnet 12.773.109.244 Liter Benzin, was wiederum 80.334.020 Barrel Rohöl entspräche (sofern wir richtig gerechnet haben). Zum heutigen Tagespreis hätte die Bundesregierung mit den 30,4 Millionen Tonnen CO2 also „umgerechnet“ 5.334.178.954 US Dollar an Rohölkosten eingespart. Und wir Autofahrer in unserer deutschen Gesamtheit hätten bei einem Literpreis von derzeit 1,30 Euro noch 16.605.042.017 Euro und 20 Cent mehr in der Tasche. Und noch ein Vergleich zu Veranschaulichung: <strong>30,4 Millionen Tonnen – das entspricht etwa dem Gewicht von 250.000 Blauwalen</strong>, so viele hat es wohl irgendwann einmal auf dieser Welt maximal gegeben (heute nur noch geschätzt 5.000).</p>
<p><em>darue</em> Quellen: Bundestag, BUM, <a href="http://www.renewability.de">www.renewability.de</a></p>
<p>Fotos © Robert Kelly &#8211; Fotolia.com (CO2) und © outdoorsman &#8211; Fotolia.com (Wal)</p>
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		<title>Preisverdächtig: Fiat fährt mit Spritspar-Gadgets</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-386 alignleft" title="fiat_ecoDrive" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/fiat_ecoDrive.bmp" alt="fiat_ecoDrive" width="256" height="150" /><strong>Computer-Tools und Gadgets für sparsameres Fahren: Daraus könnte eine erfolgreiche Serie werden. Vor kurzem berichteten wir über unsere „Erfahrungen“ mit dem Eco Assist im Honda Insight, der uns mit Balken und Blüten auf dem Cockpit-Display spielerisch zum Spritsparen trimmt, jetzt&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-386 alignleft" title="fiat_ecoDrive" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/fiat_ecoDrive.bmp" alt="fiat_ecoDrive" width="256" height="150" /><strong>Computer-Tools und Gadgets für sparsameres Fahren: Daraus könnte eine erfolgreiche Serie werden. Vor kurzem berichteten wir über unsere „Erfahrungen“ mit dem Eco Assist im Honda Insight, der uns mit Balken und Blüten auf dem Cockpit-Display spielerisch zum Spritsparen trimmt, jetzt baut Fiat seine Fahranalyse eco:Drive weiter aus.</strong></p>
<p>Bislang war die von Fiat entwickelte Software für die Modelle 500, Grande Punto und Bravo auf dem Markt, ab sofort wird sie auch in den Qubo und den Croma eingebaut. Fiatfahrer können das Programm im Internet unter <a href="http://www.fiat.de/ecodrive">www.fiat.de/ecodrive</a> kostenlos downloaden: Kombiniert mit dem Telematiksystem Blue&amp;Me ermöglicht es eine computergestützte Analyse des eigenen Fahrstils. Der Fahrer steckt vor Fahrbeginn einfach einen handelsüblichen USB-Stick ein (Anschluss in der Konsole) und das Programm speichert sämtliche Fahrdaten, wie Beschleunigung, Brems- und Schaltvorgänge, Fahrverhalten bei Stop-and-Go-Verkehr, usw. auf den Stick. Daheim werden die Daten auf den PC übertragen und die eco:Drive- Software analysiert die Fahrt und gibt Tipps wie man effizienter fahren kann. „In Ergänzung der technischen Möglichkeiten des Fahrzeugs“, ließe sich so der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent reduzieren, sagt Fiat.</p>
<p>Wir meinen: Schade, dass es so eine Software nicht für alle Autos mit USB-Anschluss gibt, und schade, dass wir weder den Eco Assist vom Honda Insight noch das eco:Drive-Programm von Fiat für den ÖkoGlobe vorschlagen können – die Frist für den Preis, der im Herbst in Köln für Mobilitäts-Innovationen überreicht wird, ist bereits verstrichen. Aber vielleicht hat’s jemand anderes getan?<br />
<em>darue</em></p>
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		<title>Mitsubishi i MiEV auf der Hannover Messe</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 14:15:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;">
</p><p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/mitshu_i_miev_sm.jpg"><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-262" title="mitshu_i_miev_sm" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/mitshu_i_miev_sm-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></strong></a><strong><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Mitsubishi i MiEV<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></strong><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">-<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das komplizierte Buchstabengemenge klingt ausgesprochen nach „iii, Mief“, hat aber nix mit Muffigem aus vergangener Zeit zu tun, im Gegenteil: Das „weltweit erste Großserien-Elektrofahrzeug“ kommt nächste Woche auf die größte Technologiemesse der Welt, die Hannover Messe vom 20.&#8230;</span></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/mitshu_i_miev_sm.jpg"><strong><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-262" title="mitshu_i_miev_sm" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/mitshu_i_miev_sm-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></strong></a><strong><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Mitsubishi i MiEV<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></span></strong><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">-<span style="mso-spacerun: yes;"> </span>das komplizierte Buchstabengemenge klingt ausgesprochen nach „iii, Mief“, hat aber nix mit Muffigem aus vergangener Zeit zu tun, im Gegenteil: Das „weltweit erste Großserien-Elektrofahrzeug“ kommt nächste Woche auf die größte Technologiemesse der Welt, die Hannover Messe vom 20. bis 24. April. </span></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong> </strong><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Der Bundesverband Erneuerbare Energien und die Agentur für Erneuerbare Energien präsentiert den Strom getriebenen Kleinwagen in Halle 13. Und das nicht von ungefähr: Schwerpunktthema der diesjährigen Hannover Messe sind umweltfreundliche und nachhaltige Mobilitätslösungen mit der E-Mobilität als einem Trendthema.</span></span></div>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Der Mitsubishi i MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) ist derzeit auf Promotion-Tour durch Europa und wird im Rahmen von Flottentests Entscheidungsträgern aus Regierungskreisen, Unternehmen und Energiewirtschaft vorgestellt. Außerhalb Europas finden zur Zeit Alltagstests in den USA, Kanada, Hongkong und Neuseeland statt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Noch für diesen Sommer kündigt der Hersteller den Start der Serienproduktion und Markteinführung in Japan an, Anfang 2010 soll eine Rechtslenker-Version in Großbritannien an den Start rollen, gefolgt von einer modifizierten Linkslenker-Version in den übrigen europäischen Ländern. Nach Deutschland soll der i MiEV Ende 2010 kommen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Der Mitsubishi i MIEV wiegt 1080 Kilogramm (davon 200 kg für die Batteriemodule) und ist mit einem Synchronmotor ausgestattet, der 64 PS leistet. Damit kann der knapp 3,40 Meter lange Viersitzer maximal 130 km/h schnell sein. Eine Ladung der im Fahrzeugboden eingebauten Lithium-Ionen Batterien garantiert eine Reichweite von 144 Kilometern. Eine Schnellladung der Batterien ist in knapp 25 bis 30 Minuten möglich, die On-board-Ladung dauert 5-7 Stunden. </span></p>
<address><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> &#8211; darue/Mitsubishi -</span></address>
<div><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></div>
<div><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></div>
<div><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></div>
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<div><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></div>
<p><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Honda FCX Clarity ist “World Green Car” 2009</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 13:29:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_fcx_clarity_sm.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-260" title="honda_fcx_clarity_sm" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_fcx_clarity_sm-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a> <strong>Mal wieder ein Honda: Als „umweltfreundlichstes Auto der Welt“ mit Null CO2-Emission wurde das Brennstoffzellenfahrzeug Honda FCX Clarity ausgezeichnet. Mal wieder deshalb, weil 2006 der Civic Hybrid diesen Preis erhielt. Der FCX Clarity setzte sich gegen 22 Mitbewerber durch, die&#8230;</strong></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_fcx_clarity_sm.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-260" title="honda_fcx_clarity_sm" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_fcx_clarity_sm-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a> <strong>Mal wieder ein Honda: Als „umweltfreundlichstes Auto der Welt“ mit Null CO2-Emission wurde das Brennstoffzellenfahrzeug Honda FCX Clarity ausgezeichnet. Mal wieder deshalb, weil 2006 der Civic Hybrid diesen Preis erhielt. Der FCX Clarity setzte sich gegen 22 Mitbewerber durch, die von 59 Autoexperten aus 25 Ländern nominiert wurden.</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Das &#8220;World Grren Car&#8221; wird allährlich während der New York International Auto Show ausgezeichnet. Die diesjährigen drei Top-Finalisten waren neben dem Honda FCX Clarity der Mitsubishi iMiEV und der Toyota iQ. Nach Meinung der Juroren ist der FCX Clarity „eine tatsächlich völlig wasserstoffbetriebene Limousine mit 430 km Reichweite, einem äquivalenten Verbrauch von 3,3 Litern/100km und Null Emissionen, welche den Komfort bietet, den Menschen von einem Premiumfahrzeug<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>erwarten. Das ist das Maximum, was Automobilhersteller im Bereich dieser Technologie tun können.“ Der FCX fährt seit 2008 in Kleinserien-Leasing in Japan und in Kalifornien (USA).</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Die Jury ging mit denen ins Gericht, die für die richtigen Rahmenbedingungen zu sorgen haben, und lobte den Innovationsmut des japanischen Autobauers: „Jetzt ist es an den Regierungen, an Bord zu kommen und mitzuhelfen, eine tragfähige Tankstellen-Infrastruktur aufzubauen. Honda muss hoch angerechnet werden, dass das Unternehmen den mutigen Schritt wagt, den FCX Clarity an Kunden in Kalifornien für 600 US-Dollar zu verleasen. Es ist noch ein langer Weg zurückzulegen, bevor Brennstoffzellenfahrzeugen ein kommerzieller Erfolg winkt. Deshalb Hut ab vor Honda, die eine solch teure Technologie weiter vorantreiben in Zeiten, in denen jeder Cent zählt.&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Für Honda ist die Auszeichnung Wasser auf die Mühlen ihrer Wasserstoff-Forschung: Für ein neues europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in Offenbach am Main erfolgte jüngst der Spatenstich. Dieses neue Zentrum hat zur Aufgabe, die Wasserstofftechnologie unter europäischen Bedingungen auszuwerten und in Zusammenarbeit mit Interessenvertretern die Entwicklung einer adäquaten Infrastruktur für ein Wasserstoff-Tankstellennetz zu unterstützen. Der FCX soll auch in Europa Teil eines weit reichenden Forschungsprojektes unter realen Bedingungen mit realen Kunden werden. </span></p>
<address class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; color: #888888; font-size: x-small;">- darue / Honda -</span></address>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alternative Antriebe im Web 2.0: Big Infratest is watching you</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:54:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>Was Blogger schreiben, ist wichtig. Und was Blogger zu den Themen „Alternative Antriebe“ zu sagen haben, interessiert Autohersteller: Marktforscher TNS Infratest hat ermittelt, dass „die Marken Mercedes-Benz, Volkswagen und BMW im deutsch-sprachigen Internet in erster Linie in Bezug auf innovative&#8230;</strong></span></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>Was Blogger schreiben, ist wichtig. Und was Blogger zu den Themen „Alternative Antriebe“ zu sagen haben, interessiert Autohersteller: Marktforscher TNS Infratest hat ermittelt, dass „die Marken Mercedes-Benz, Volkswagen und BMW im deutsch-sprachigen Internet in erster Linie in Bezug auf innovative Antriebsarten wie Elektro, Biokraftstoff oder Brennstoffzelle erwähnt und diskutiert werden.“ Bei den japanischen Herstellern Toyota und Honda ginge es hingegen vor allem um den bereits serienreifen Hybrid-Antrieb. </strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>&#8220;</strong></span></span><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>In erster Linie&#8221; bedeutet nicht immer &#8220;gut&#8221;</strong> </span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Das – so meinen wir – bedeutet aber nicht, dass Mercedes-Benz, Volkswagen und BMW bei den Diskussionen in Blogs, Foren und Communitys hinsichtlich des Themas „innovative Antriebsarten“ besonders positiv &#8221;erwähnt und diskutiert&#8221; werden. Das Ergebnis, dass die Automobilmarktforscher in ihrer Studie &#8220;Alternative Antriebstechnologien&#8221; jetzt vorstellten, bedeutet nüchtern betrachtet, dass die Schlüsselwörter Elektro, Biokraftstoff,<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>Brennstoffzelle und Hybrid häufig im Zusammenhang mit den genannten Herstellernamen verwendet werden, und umgekehrt. Ob das von Infratest ermittelte Ergebnis auch von der Tatsache beeinflusst wird, dass Daimler seit Herbst 2007 einen eigenen Daimler-Blog betreibt, &#8220;der einzige Unternehmensblog eines Dax30-Konzerns&#8221;, wie die Stern-Autobauer selbst von sich sagen? <a href="http://blog.daimer.de/" target="_blank"><span style="color: #888888;">http://blog.daimer.de/</span></a><span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Ziel der Studie sei gewesen &#8220;herauszufinden wie intensiv und in welcher Weise bestimmte Automarken im Internet in Verbindung mit alternativen Antrieben und weiteren Umweltthemen diskutiert werden&#8221;, sagt Infratest. Und ohne dies weiter zu belegen, lässt man uns außerdem wissen, <span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">dass &#8220;im social web insgesamt Hybrid- vor Elektro-Antrieb dominiert&#8221;.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>&#8220;Könnte wichtig für uns sein&#8221;</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Wie auch immer: Alternative Antriebe sind längst im Web 2.0 angekommen, täglich diskutieren, schreiben und informieren sich Web-User darüber. „Könnte wichtig für uns sein“, haben nun auch Autohersteller begriffen. Dass die deutschen Hersteller Mercedes-Benz und Volkswagen derzeit „den höchsten Share-of-Voice im Internet (= Anzahl an Kontakten, die man bei einer Zielgruppe erreicht) zum Thema „Alternative Antriebe“ erzielen, ermittelte TNS Infratest „durch die gezielte Auswertung von Blogs, Foren und Newsgroups.“ Und was dort geschrieben und diskutiert wird, entscheidet künftiges Käuferverhalten, glauben Marktforscher, Trendscouts und Hersteller. </span></span><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 10pt;">Dr. Stefan Wünschmann von TNS Infratest Automotive sagt dazu: </span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 10pt;"><strong>In aller Munde sein &#8211; besser: in allen Blogs</strong></span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 10pt;"> „Besonders wichtig für </span><span style="font-size: 10pt;">den  künftigen Markterfolg der Automobilhersteller im Bereich „alternative Antriebe“ ist ein hoher Share-of-Voice im Internet. Dies gilt vor allem für Blogs und Foren im sogenannten Web 2.0. Das Web 2.0 wird zukünftig eine bedeutende meinungsbildende Rolle spielen und die Wahrnehmung und das markenbezogene Kaufverhalten der Kunden maßgeblich beeinflussen.“ Infratest habe deshalb ein kontinuierliches Web-Monitoring zum Thema „Alternative Antriebe“ aufgelegt. </span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt;"><span style="font-size: 10pt;">Also, Blogger und Kommentatoren dieser Welt, vereinigt euch und sagt den Autoherstellern, was ihr zu sagen habt zum Thema Alternative Antriebe, Elektro-Mobilität und Hybrid. Big Infratest is watching &#8211; pardon &#8211; monitoring you.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>Alternative Antriebe: Anzahl verschwindend gering, Bedeutung hoch</strong></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Denn, so sagt Infratest in seiner Erläuterung zur Studie, „der aktuelle Bestand an alternativ angetriebenen Fahrzeugen mit derzeit unter einem Prozent ist in Deutschland immer noch verschwindend gering“. Ebenso eindeutig sei allerdings „die künftige Bedeutung alternativer Antriebe für die Automobilindustrie“. Auch das Käuferverhalten in diesem Zusammenhang wird von TNS Infratest eindeutig belegt: „Neun von zehn Bundesbürgern sind bereit, für umweltfreundliche Produkte mehr zu bezahlen. Das gilt auch für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben: Rund zwei Drittel aller Autofahrer würden damit verbundene Mehrkosten und sogar eine geringere Fahrleistung akzeptieren.“ Und jeder vierte Autofahrer, so wissen wir, denke „ernsthaft darüber nach, beim nächsten Autokauf einen alternativen Antrieb zu wählen.“ Weil all diese künftigen Käuferwünsche insgesamt einem Potenzial von mehr als 6 Millionen Käufern entsprechen, halten es Autohersteller für wichtig ihr Ohr am Puls der Zeit, respektive am Web 2.0 zu halten.<span style="mso-spacerun: yes;">  </span></span></span></p>
<address style="text-align: justify;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; color: #888888; font-size: 10pt;"><span style="mso-spacerun: yes;">- darue -</span></span></span></address>
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<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> </span></p>
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		<title>Klimaschutz und Verbrauch entscheiden beim Autokauf</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 11:45:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-225" title="andrang-bei-vw33" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/andrang-bei-vw33.jpg" alt="" width="200" height="137" />Die Abwrackprämie, umweltfreundliche Fahrzeuge und die vielen Probefahrt-Angebote standen im Zentrum des Interesses bei den Besuchern der AMI Leipzig. Die offiziellen Besucherumfragen ergaben außerdem: Jeder zweite Besucher will sich in den nächsten 24 Monaten ein neues Fahrzeug anschaffen, für 87 Prozent&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-225" title="andrang-bei-vw33" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/andrang-bei-vw33.jpg" alt="" width="200" height="137" />Die Abwrackprämie, umweltfreundliche Fahrzeuge und die vielen Probefahrt-Angebote standen im Zentrum des Interesses bei den Besuchern der AMI Leipzig. Die offiziellen Besucherumfragen ergaben außerdem: Jeder zweite Besucher will sich in den nächsten 24 Monaten ein neues Fahrzeug anschaffen, für 87 Prozent der AMI-Besucher sind die Themen Klimaschutz, Schadstoff-Emissionen und Kraftstoffverbrauch entscheidende Kaufargumente. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">93 Prozent der befragten Besucher fühlten sich dazu an den Messeständen der AMI gut informiert. Kein Wunder: Gleichberechtigt neben ihren jeweiligen PS-Boliden zeigten die Aussteller in Leipzig ihre ganze Palette umweltschonender Technologien von Erdgas und Flüssiggas über Hybrid und Wasserstoff, sparsamste Dieselmotoren bis hin zu Elektro- und Bioethanolantrieben. Mit fast 2.000 Interessenten erlebte die AMI-Spritsparstunde von 14 Ausstellern einen großen Andrang.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Automesse in Leipzig ging gestern zu Ende und zählte 250.000 Besucher. „Erfreulich“ findet die Messegesellschaft auch die Quote der Aussteller, die bereits jetzt ihre Teilnahme für 2010 angekündigt haben: 84 Prozent der AMI- und AMITEC-Aussteller wollen nächstes Jahr wieder kommen (AMI 2010 vom 10. bis 18. April).Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass immer mehr Autohersteller ihren Gürtel mächtig straff ziehen und<span style="mso-spacerun: yes;">  </span>deshalb einige große Namen ihre Teilnahme in Leipzig abgesagt hatten, klingt dies erst einmal nach Berufsoptimismus. „Bemerkenswert“ finden die AMI-Veranstalter jedoch, dass 61 Prozent der Aussteller bereits während der Messelaufzeit Geschäftsabschlüsse getätigt haben, und über 80 Prozent ein gutes Nachmessegeschäft erwarten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Stellvertretend für die „zahlreichen positiven Stimmen“ zitieren die Veranstalter Werner H. Frey, Geschäftsführer Hyundai Deutschland GmbH: „Die AMI ist für uns auch in 2009 durch die Qualität des Publikums, den Zeitpunkt im Frühjahr und den Standort Leipzig ein voller Erfolg.&#8221; Ähnlich gelobt wurde die Automesse bereits vor einigen Tagen von Dr. Alexander Heintzel, Sprecher von Honda Motor Europe North, gegenüber ecomobil-magazin: </span><span style="font-family: Verdana; color: #888888; font-size: 10pt;"><a title="Honda: Zufrieden mit AMI, Absage für IAA 2009" href="http://www.ecomobil-magazin.de/2009/04/honda-zufrieden-mit-ami-absage-fur-iaa-2009/" target="_self">Honda: Zufrieden mit AMI, Absage für IAA 2009</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; color: #888888; font-size: 10pt;">- darue -</span></p>
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		<title>Honda: Zufrieden mit AMI, Absage für IAA 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 13:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_asimo_with_the_honda_insight.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-223" title="honda_asimo_with_the_honda_insight" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_asimo_with_the_honda_insight.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Geld? Es kommt drauf an, was man draus macht! Mal eben einen zweistelligen Millionenbetrag spart sich branchenüblich ein Autohersteller, der nicht an der IAA in Frankfurt teilnimmt – auch Honda sagte nach Nissan, Mitsubishi und Daihatsu jetzt die Teilname für&#8230;</strong></span></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_asimo_with_the_honda_insight.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-223" title="honda_asimo_with_the_honda_insight" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/04/honda_asimo_with_the_honda_insight.jpg" alt="" width="200" height="133" /></a>Geld? Es kommt drauf an, was man draus macht! Mal eben einen zweistelligen Millionenbetrag spart sich branchenüblich ein Autohersteller, der nicht an der IAA in Frankfurt teilnimmt – auch Honda sagte nach Nissan, Mitsubishi und Daihatsu jetzt die Teilname für dieses Jahr ab.</strong></span> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: verdana; font-size: 10pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Mit einer „Retourkutsche“ (deutsche Hersteller gaben mit Ausnahme von Porsche bereits unisono der Tokyo Motor Show 2009 einen Korb) habe die Absage jedoch nichts zu tun, bestätigte uns Dr. Alexander Heintzel, Sprecher von <span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt; mso-fareast-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-bidi-font-family: &quot;Times New Roman&quot;; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA;">Sprecher von Honda Motor Europe North</span>.</span></span></span></p>
<div class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>Hier Millionen einsparen . . .</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Der japanische Hersteller reagiere vielmehr „auf das globale ökonomische Klima“ – will heißen: Sparen an allen Ecken ist angesagt. Dabei trifft es sich gut, dass die Absage auch gleich dem globalen ökologischen Klima zugute kommt. Statt Millionen in Frankfurt auszugeben „stärken wir die Aktivitäten in den Bereichen, die direkt der Umwelt und den Kunden zugute kommen.“ Es gibt viel zu tun: Honda plant u. a. für 2010 die Markteinführung eines sportlichen Hybriden basierend auf dem CR-Z Concept. Danach wird der Jazz Hybrid folgen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>. . . dort Millionen investieren</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Was in diesem Jahr in Frankfurt gespart wird, wird andernorts in Deutschland anlegt: Statt in Messestand, Techniktross, Werbungs-, Hotel- und Reisekosten, investiert Honda Millionen in ein neues Forschungsprojekt und ein Schulungszentrum: Die Honda Research &amp; Development in Offenbach wird im Herbst 2009 mit einer Langzeitstudie beginnen. Dabei sollen auf Basis des FCX Brennstoffzellentechnik und Wasserstoffeinsatz unter europäischen Bedingungen erprobt werden. In Hanau fand am 23. März der Spatenstich für die neue Honda Akademie statt, ein Schulungszentrum mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Millionen Euro. Das Trainings Zentrum soll nicht nur für Deutschland, sondern für Honda Europa und auch Dritten als Schulungsstätte dienen. Schließlich müssen Mitarbeiter von Honda ihren Kunden auch künftig fundiert erklären können, wie ein Hybrid funktioniert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>Volle Bude auch dank Insight</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Das geschieht inzwischen hunderte Male am Honda-Messestand auf der AMI Leipzig: Dort herrscht „volle Bude trotz rückläufiger Besucherzahlen“. Diesen erfreulichen Zwischenbericht gab uns Alexander Heintzel ebenfalls. Erfreulich deshalb, weil wir u. a. erfuhren, dass der neue Insight nicht nur in Japan bereits läuft wie geschnitten Brot (in zwei Monaten 18.000 Bestellungen) sondern auch in Leipzig sehr gut ankommt: Das neue Hybridfahrzeug steht ab 18. April bei den deutschen Händlern und die, sagte Heintzel, „bestellten auf der Messe bereits recht gut“. Lob also für die Automesse in Leipzig: „Das ist eine sehr wichtige, lohnende Regionalmesse“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"><strong>Das beste Ergebnis seit 17 Jahren</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;">Über 400 Testfahrten haben Messebesucher bereits für den Insight Hybrid gebucht (Stand 2. April). Händler und Kunden geben sich das Lenkrad zu Probefahrten in die Hand und demonstrieren dem eingebauten Ecoassistenten mit Feuereifer ihr Fahr&amp;Spar-Können. Mit einem Rekord-Durchschnittsverbrauch von 4,0 Liter sei der sparsamste Insight-Fahrer aus einem Wettbewerb unter Verbrauchern hervorgegangen – damit läge dieser Spritspar-King noch um 0,8 Liter unter den Herstellerangaben. Hybrid fahren kann also Spaß machen, lautet die Quintessenz: „Das Auto passt jetzt genau“, resümiert Heintzel deshalb „sehr zufrieden“ – und das, obwohl das stärkste Messewochenende in Leipzig erst noch bevorsteht. Zufrieden kann Honda auch mit der aktuellen Verkaufsbilanz sein, die das Kraftfahrt-Bundesamt jetzt turnusmäßig veröffentlichte: Mit 7799 verkauften Einheiten (vor allem Jazz und Civic) fuhr der japanische Importeur hierzulande sein bestes Ergebnis seit 1992 ein, 90 Prozent mehr als im März 2008. <span style="mso-spacerun: yes;">   </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><em style="mso-bidi-font-style: normal;"><span style="font-family: Verdana; font-size: 10pt;"> - darue &#8211; </span></em></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt;"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></span></p>
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