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	<title>Ecomobil Magazin &#187; Nachhaltig Reisen</title>
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	<description>Zeitgemäß, sparsam und bewusst AUTO fahren, MOBIL sein und LEBEN.</description>
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		<title>Wie Städte Elektromobilität vorausplanen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 17:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto_Elektro]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[mobil_Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-272" title="Elektromob" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/Elektromob1-200x150.jpg" alt="Elektromob" width="200" height="150" /></p>
<p><strong>Studie zur Bedeutung der Elektromobilität für Städte und Kommunen<br />
</strong>Sieben von zehn deutschen Städten schätzen die Bedeutung der Elektromobilität in den nächsten zehn bis 15 Jahren als sehr hoch oder hoch ein. Etwa jede vierte Stadt engagiert sich bereits. Dennoch sehen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-272" title="Elektromob" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/Elektromob1-200x150.jpg" alt="Elektromob" width="200" height="150" /></p>
<p><strong>Studie zur Bedeutung der Elektromobilität für Städte und Kommunen<br />
</strong>Sieben von zehn deutschen Städten schätzen die Bedeutung der Elektromobilität in den nächsten zehn bis 15 Jahren als sehr hoch oder hoch ein. Etwa jede vierte Stadt engagiert sich bereits. Dennoch sehen sich etliche Städte nicht als Treiber des Themas. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter den Verantwortlichen für das Thema der Elektromobilität in 105 deutschen Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern.</p>
<p>Die heute erschienene Studie der con|energy unternehmensberatung „Elektromobilität – Städte und Kommunen als Partner der Energieversorger“ stellt Rahmenbedingungen, aktuelle und zukünftige Aktivitäten sowie Konsequenzen der Elektromobilität für Städte und Kommunen vor. Basis der Studie ist eine im Mai 2009 durchgeführte repräsentative Befragung unter den für das Thema „Elektromobilität“ verantwortlichen Ansprechpartnern in 105 deutschen Städten bzw. Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern.</p>
<p>Schon heute ist etwa jede vierte Stadt im Bereich der Elektromobilität aktiv. Hierbei befindet sich die Mehrheit dieser Städte im Süden Deutschlands. Jede fünfte Stadt, die heute hingegen noch nicht in puncto Elektromobilität aktiv ist, plant ein konkretes Engagement in den nächsten Jahren – knapp die Hälfte dieser Städte möchte bereits bis 2011 in das Thema einsteigen. Der Großteil, fast 40 %, dieser Städte liegt dabei im Osten Deutschlands. Deutschlandweit ist die Entwicklungsrichtung des Themas „Elektromobilität“ damit klar umrissen: 70 % der Städte schätzen die generelle Bedeutung der Elektromobilität in zehn bis 15 Jahren bereits jetzt als sehr hoch oder hoch ein.</p>
<p>Weiterhin lässt sich feststellen: Je größer die Stadt, desto häufiger werden bereits Aktivitäten im Bereich der Elektromobilität unternommen. So sind 46 % der Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern heute schon aktiv, bei den mittleren Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohnern sind dies jedoch erst 20 %.</p>
<p>Bezüglich der inhaltlichen Ausgestaltung des Engagements der Städte im Bereich der Elektromobilität ist festzuhalten, dass sich über 40 % der engagierten Städte mit der Einführung von Elektrofahrzeugen im eigenen Fuhrpark befassen. Der Aufbau bzw. die Erweiterung der städtischen Ladeinfrastruktur spielt mit 38 % eine ähnlich wichtige Rolle. Als weitere wesentliche Themen werden die Integration in die Stadtentwicklung (29 %) sowie der Ausbau des ÖPNV (25 %) genannt. Hingegen beschäftigen sich erst 13 % der Städte mit den Genehmigungsverfahren bezüglich des Aufbaus von Ladeinfrastrukturen durch Dritte und lediglich 8 % der Städte treiben das Thema der „Elektrofahrräder“ derzeit voran. Immerhin jede fünfte Stadt hat jedoch bereits Fördermittel im Rahmen der Elektromobilität beantragt.</p>
<p>Von den Anbietern, die erst zukünftig im Bereich der Elektromobilität aktiv werden wollen, beabsichtigt eine Mehrheit von 75 % die Einführung von Elektroautos im eigenen Fuhrpark. „Damit setzt sich der schon heute sichtbare Trend fort“, so Dr. Roman Dudenhausen, Vorstandsmitglied der con|energy ag: „Der Aufbau und die Erweiterung bereits bestehender städtischer Ladeinfrastruktur wird zukünftig eine der zentralen Aufgaben für die Städte und Kommunen im Bereich der Elektromobilität sein“. Entsprechend wird dieses Tätigkeitsfeld auch von 44 % der Städte, die ein zukünftiges Engagement im Bereich der Elektromobilität planen, als kommender Aufgabenbereich genannt.</p>
<p>Die Gründe der Städte, die derzeit hingegen keine Aktivitäten im Bereich der Elektromobilität planen, sind breit gestreut. 20 % nennen zu hohen Aufwand bzw. zu hohe Kosten. Fast ebenso viele Städte (18 %) melden „keinen Bedarf“. In diese Richtung gehen auch die mit 45 % sehr zahlreichen sonstigen Antworten: So ist man unsicher darüber, ob man als Stadt bzw. Kommune überhaupt für dieses Thema zuständig ist oder nicht viel mehr Wirtschaft und Bürger das Thema der Elektromobilität voran treiben sollten. Einigen fehlen auch Anstöße aus dem politischen Raum oder klare gesetzliche Rahmenbedingungen. Wiederum andere warten vorerst die Ergebnisse von Pilotprojekten und eigenen Förderungsanträgen ab. Folglich sehen sich etliche Städte derzeit nicht als Treiber des Themas, sondern warten vielmehr auf gesetzliche bzw. politische Vorgaben oder auch auf schlüssige und praktikable Konzepte Dritter.</p>
<p>Die aktuelle Studie der con|energy unternehmensberatung ist beim Fachverlag ener|gate erschienen und kann kostenlos eingesehen werden unter: http://www.energate.de/elektromobilitaet2</p>
<p>(con|energy ag, Essen) (rl)</p>
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		<title>Rallye Würzburg &#8211; Dakar</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 15:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[ALLGEMEINES]]></category>
		<category><![CDATA[MOBIL]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2008/07/thumb34519.gif" alt="Dakar" width="200" height="150" /><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-weight: bold; font-size: 13px;">Fahren für &#8220;any education&#8221;: Urlaub mit nachhaltiger Wirkung</span></span></strong></p>
<p>&#8220;We don&#8217;t need no education&#8221; sang die britische Rockband Pink Floyd in den 70er Jahren. Das hatte damals in manchen Köpfen zur Verwirrung geführt. Was wird an europäischen Schulen gebraucht? Bildung? Keine Bildung?&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2008/07/thumb34519.gif" alt="Dakar" width="200" height="150" /><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-weight: bold; font-size: 13px;">Fahren für &#8220;any education&#8221;: Urlaub mit nachhaltiger Wirkung</span></span></strong></p>
<p>&#8220;We don&#8217;t need no education&#8221; sang die britische Rockband Pink Floyd in den 70er Jahren. Das hatte damals in manchen Köpfen zur Verwirrung geführt. Was wird an europäischen Schulen gebraucht? Bildung? Keine Bildung? &#8220;Teacher, leave the kids alone!&#8221; <br class="br1" />Die Frage stellt sich für mauretanische Waisenkinder erst gar nicht. Für sie ist jede kleinste Chance auf Bildung eine Chance auf Leben. &#8220;Hey teacher, give us tought control!&#8221; heißt der mauretanische Ruf nach Hilfe und Unterstützung. &#8221;</p>
<p>Florian Schmidt möchte auch dieses Jahr mit seiner Rallye Würzburg &#8211; Dakar aidskranke Waisenkinder im Senegal unterstützen!</p>
<p>In Mauretanien liegt die Analphabetenrate ungefähr bei 60 %, obwohl sich seit dem Jahr 2006 bildungspolitisch bereits einiges verbessert hat. Doch Waisenkindern bleibt weiterhin der Zugang zu Bildung verwehrt. Die Eltern der Kinder sind in der Regel unbekannt und die Kinder besitzen daher keine Papiere. Konkret heißt das: keine Papiere &#8211; keine Schulausbildung. Diesen Kindern bietet das Waisenhaus Mauretanien mittlerweile dank der Initiative von Florian Schmidt ein Minimum an Bildung, Grundversorgung, Kleidung und medizinischer Versorgung. Um das weiterhin zu gewährleisten, müssen monatlich 1.500 Euro in Nouadhibou ankommen.</p>
<p>Daher sind Florian Schmidt, der Initiator der Rallye und seine Freunde, auf starke Mithilfe und Unterstützung angewiesen. Pro Kind sind monatlich für eine Grundversorgung 30,- Euro notwendig. Deswegen lädt Florian Schmidt dieses Jahr Rallye-Fans zum Mitmachen ein.</p>
<p>Alle, die Interesse, Hilfe- und Abenteuerlust haben, melden sich für diese komplett organisierte Tour an. <a href="mailto:florian.schmidt@dust-and-diesel.de">florian.schmidt@dust-and-diesel.de</a>. Jeder braucht ein robustes Auto mit ausreichend Bodenfreiheit. Modelle mit Dieselmotor sind wegen der Zuverlässigkeit der Kraftstoffversorgung empfehlenswert. Die Fahrzeuge sollen 7.000 Kilometer überstehen, technisch in einem guten Zustand sein und über einen massiven Unterfahrschutz verfügen. Genügend Bodenfreiheit ist allemal wichtiger als ein Allrad. Am Zielort werden alle Rallye-Autos verkauft. Zurück geht&#8217;s mit dem Flieger. 100 % des Verkaufserlöses gehen an das Waisenhaus.</p>
<p>Florian Schmidt hat keinen eingetragenen Verein gegründet. Vereinsmeierei ist wahnsinnig umständlich und lässt den Amtsschimmel fünfmal wiehern, bevor ein einziges Auto auf die Piste geht. Bei der Rallye geht es ums Handeln und Helfen. Natürlich auch um ein Stück Abenteuer, Urlaub und sicher um gemeinschaftliches Engagement für Kinder in Not.</p>
<p>Zwischenzeitlich ist auch die Regierung von Mauretanien auf das Projekt aufmerksam geworden, denn Florian Schmidt spricht monatlich mit der Schulleitung ab, wie viel Geld gebraucht wird und überweist den Betrag dann. Unkompliziert und unbürokratisch. <strong>Die Regierung ist begeistert und hat zwischenzeitlich den beiden Projektleitern Florian Schmidt und Abderrahme Kane ganz offiziell das Zertifikat &#8220;Organisation Non Govermentale &#8211; ONG&#8221; verliehen.</strong> Damit ist von staatlicher Seite bestätigt, dass es sich um eine Organisation handelt, die nicht am Gewinn orientiert ist.</p>
<p><strong>Wichtige Daten:</strong></p>
<p>Informieren: <a href="http://www.dust-and-diesel.de/" target="_blank">http://www.dust-and-diesel.de</a><br />
Anfragen und Anmelden: <a href="mailto:florian.schmidt@dust-and-diesel.de">florian.schmidt@dust-and-diesel.de</a><br />
Starttermin: 28.12.2008<br />
Spenden: Waisenhaus Mauretanien, Kto.-Nr.: 44 93 00 48, BLZ 790 50 000 Sparkasse Mainfranken (Ende)</p>
<p><a href="http://www.mkhanns.com/" target="_new"><img src="mailbox:///Users/rupertlonner/Library/Thunderbird/Profiles/bvqwb2ov.default/Mail/Local%20Folders/000.LOKALE%20ORDNER.sbd/01.%20L%C3%96NNER%20AG.sbd/EcoMobil.sbd/08933a6b.sbd/PM_F%C3%BCr_Blog?number=325605&amp;part=1.3&amp;filename=01832-03548.gif" border="0" alt="" align="right" /></a> <span style="color: #333333;"><span style="font-family: Tahoma;"><strong><br />
</strong></span></span></p>
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		<title>Raststättenkette Autogrill setzt auf Öko-Betriebe</title>
		<link>http://www.ecomobil-magazin.de/2008/07/raststattenkette-autogrill-setzt-auf-oko-betriebe/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 15:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nachhaltig Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2008/07/1215075991i32089.jpg" alt="Raststätte" width="200" height="150" /><strong>Einsparungen von zehn Prozent Strom und 50 Prozent CO2 geplant</strong></p>
<p>Die von der Familie Benetton kontrollierte Autobahn-Raststättengesellschaft Autogrill http://www.autogrill.com hat eine weitgehend ökologische Ausrichtung ihres Vertriebsnetzes angekündigt. Bis Ende des Jahres soll bei Ravenna der erste unter dem neuen Logo &#8220;EcoGrill&#8221;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2008/07/1215075991i32089.jpg" alt="Raststätte" width="200" height="150" /><strong>Einsparungen von zehn Prozent Strom und 50 Prozent CO2 geplant</strong></p>
<p>Die von der Familie Benetton kontrollierte Autobahn-Raststättengesellschaft Autogrill http://www.autogrill.com hat eine weitgehend ökologische Ausrichtung ihres Vertriebsnetzes angekündigt. Bis Ende des Jahres soll bei Ravenna der erste unter dem neuen Logo &#8220;EcoGrill&#8221; signierende Betrieb eingeweiht werden. Kernpunkt des firmenintern als &#8220;Afuture&#8221; bekannten Entwicklungsprogramms ist die Umstellung auf alternative Energiequellen unter gleichzeitiger Erhöhung der Energieeffizienz.</p>
<p>Statt den Strom aus Erdgas- und Ölkraftwerken zu beziehen, ist die Verwendung von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen vorgesehen. Außerdem soll anhand von Recyclingmaßnahmen mindestens 40 Prozent weniger Wasser benötigt werden. &#8220;Unser Ziel ist es, in jeder einzelnen Raststätte auf eine Energieeinsparung von zehn Prozent und eine Senkung der CO2-Emissionen um 50 Prozent zu kommen&#8221;, erklärte Hauptgeschäftsführer Gianmario Tondato da Ruos.</p>
<p>&#8220;Von der neuen Umweltphilosophie und dem sich ändernden Verhältnis zum Kunden werden zunächst Lokale mit 400 Quadratmeter Nutzfläche betroffen sein&#8221;, so Tondato weiter. Als flankierende Maßnahme ist eine Umstellung der Fahrzeugflotte auf Hybridantriebe geplant. Außerdem soll mehr Aufmerksamkeit auf die Abfallentsorgung und das Packaging verwendet werden.</p>
<p>Autogrill gilt als international größte Betreiberin von Raststätten. Über die Tochterfirmen Aldeasa, Alpha Group und World Duty Free bestehen weltweit außerdem maßgebliche Beteiligungen an Flughafenshops und -restaurants. Das seit 1997 an der Mailänder Börse notierte Unternehmen kommt mit seinen insgesamt 5.300 Verkaufsstellen in 42 Ländern inzwischen auf einen Jahresumsatz von 4,9 Mrd. Euro.</p>
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