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	<title>Ecomobil Magazin &#187; mobil_Agrarsprit</title>
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	<description>Zeitgemäß, sparsam und bewusst AUTO fahren, MOBIL sein und LEBEN.</description>
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		<title>1000 Liter Wasser pro Liter Agrotreibstoff</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 13:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_duerre_spanien.jpg"></a><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_wasser.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-209" title="blue water" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_wasser.jpg" alt="" width="200" height="181" /></a><strong>Auf den Tag des Waldes folgt der des Wassers: Der BUND &#8211; Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland </strong></span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><strong>zieht anlässlich des Weltwasser­tages am 22. März eine gruselige Bilanz: Würde man eine trockene Jeans auswringen können, plätscherten daraus rund 5.000 Lite<a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_duerre_spanien.jpg"></a>r&#8230;</strong></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_duerre_spanien.jpg"></a><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_wasser.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-209" title="blue water" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_wasser.jpg" alt="" width="200" height="181" /></a><strong>Auf den Tag des Waldes folgt der des Wassers: Der BUND &#8211; Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland </strong></span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><strong>zieht anlässlich des Weltwasser­tages am 22. März eine gruselige Bilanz: Würde man eine trockene Jeans auswringen können, plätscherten daraus rund 5.000 Lite<a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_duerre_spanien.jpg"></a>r virtuelles Wasser und bevor ein saftiges 300-Gramm-Rindersteak auf dem Teller blutet, mussten zuvor etwa 4.500 Liter Wasser über den Jordan gehen, etwa 25 gefüllte Badenwannen.</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Warum das so viel ist, wird klar, wenn man weiß, dass ein Rind, das mangels Wiesen mit Soja ernährt wird, pro Kilo Fleisch 10 Kilogramm Soja braucht. Für die Produktion jedes Kilos Soja müssen wiederum 1000 Liter Wasser eingesetzt werden. Last not least: Hundert mal mehr Wasser als in einem Rindersteak stecken in einem deutschen Mittelklassewagen – dazu später mehr.</span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><strong>Die Idee des „virtuellen Wassers“,</strong> das in Produkten des täglichen Bedarfs steckt, stammt nicht vom BUND sondern vom britischen Wissenschaftler John Anthony Allan, der dafür letztes Jahr den Stockholmer Wasserpreis in Empfang genommen hat. Der Professor vom Londoner King&#8217;s College bezeichnet als „virtuelles Wasser“ den Wasserverbrauch, der zur Herstellung von Produkten wie Weizen, Kleidung, Saft oder Autos nötig ist. Darauf machte der BUND nun erneut aufmerksam: „In vielen Produkten des täglichen Bedarfs stecken enorme Mengen „unsichtbaren Wassers“. Für Anbau, Verarbeitung und Lagerung von einem Kilo Kaffee seien insgesamt sogar rund 20000 Liter Süßwasser erforderlich, macht pro Tasse Kaffee etwa 140 Liter – etwa soviel wie für ein Ei. Teetrinker können künftig noch besser genießen, wenn sie wissen, dass für eine Tasse Tee nur 35 Liter Wasser benutzt wurden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><strong>In Agrarprodukten steckt generell sehr viel virtuelles Wasser</strong>. Die Liste der Agrarprodukte führt der Agrotreibstoff an. 1000 Liter Wasser fließen pro Liter „Bio“-Treibstoff (Ein Liter Bio-Ethanol kann jedoch bis zu 5000 Liter Wasser verschlingen). Dreimal soviel wie der Agrartreibstoff, knapp 3000 Liter Wasser, braucht man für die Herstellung eines Baumwoll-T-Shirts, die Produktion von einem Liter Milch oder einem Kilo Weizen benötige bis zu 4000 Liter und ein Kilo Reis bis zu 5000 Liter Wasser. </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Enorme Mengen virtuellen Wassers stecken in Produkten aus Aluminium, Edelmetall und Stahl. Weil wir dabei gleich an ein Auto denken, zitieren wir hier – ohne Golfspielern nahe treten zu wollen – </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">gerne Sebastian Schönauer, Wasserexperte beim BUND <span style="color: #888888;"><strong>(</strong></span><a href="http://www.bund.net/"><span style="color: #888888;"><strong>http://www.bund.net/</strong></span></a><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><strong><span style="color: #888888;">)</span></strong></span>: „Vor allem in Ländern, die ohnehin unter Wassermangel leiden, ist die Verwendung von sehr viel Wasser für Exportprodukte ein großes Problem. Jeder weiß, dass die Bewässerung von Golfplätzen in Spanien </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">zur Absenkung des Grundwasserspiegels und zur Austrocknung ganzer Regionen führt. Kaum jemand aber weiß, dass mit dem Export eines in Spanien hergestellten Mittelklasseautos weit mehr als 100000 Liter virtuelles Wasser exportiert werden.“  <a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_duerre_spanien.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-208" title="spanien_duerre" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/fotolia_duerre_spanien.jpg" alt="" width="505" height="165" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><strong>Und wieviel Wasser steckt in einem 7er BMW oder einem E-Smart? </strong>Die Vereinigung Deutscher Gewässerschutz e.V. <span style="color: #888888;">(</span><a href="http://www.virtuelles-wasser.de/372.html"><span style="color: #888888;">http://www.virtuelles-wasser.de/372.html</span></a><span style="color: #888888;">)</span> </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> hat eine praktische Formel entwickelt: „Als Daumenregel für Industrieprodukte gilt: pro US-Dollar Warenwert kostet ein Industrieprodukt aus den USA 100 l, aus Westeuropa ca. 50 l und aus dem asiatischen Raum ca. 20 l virtuelles Wasser.“ </span><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">In diesem Zusammenhang hier die Mengen an virtuellem Wasser, die nach den Berechnungen von John Anthony Allan auf der Welt pro Tag verbraucht werden: Demnach „konsumiert ein US-Amerikaner durchschnittlich etwa 6000 Liter virtuelles Wasser pro Tag, jeder Europäer rund 4000 und die Bewohner vieler afrikanischer Staaten weit weniger als 1000 Liter“. <span style="mso-spacerun: yes"> </span>Noch mehr verblüffende und auch erschreckende Details zum Thema „Wasser-Fußabdruck“ finden Sie auf der Website „waterfootprint“ der UNESCO: <a href="http://www.waterfootprint.org/?page=files/home"><span style="color: #888888;">http://www.waterfootprint.org/?page=files/home</span></a>.</span></p>
<address style="TEXT-ALIGN: justify"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> - darue -</span></address>
<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"><br />
<span style="mso-spacerun: yes"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"> </span></p>
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		<title>Unser Geschenk zum Tag des Waldes 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 17:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/wald6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-202" style="vertical-align: text-top;" title="wald6" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/wald6.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a><strong><span style="font-family: Arial;">Haben Sie am Samstag schon was vor? Der Wetterbericht verspricht sonnige Stunden, also auf in den Wald, denn am 21. März ist Internationaler Tag des Waldes.  Bundesumweltminister Sigmar Gabriel machte deshalb heute auf die weltweite Vernichtung von Wäldern aufmerksam: „Die Welt&#8230;</span></strong></span></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;"><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/wald6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-202" style="vertical-align: text-top;" title="wald6" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/wald6.jpg" alt="" width="200" height="180" /></a><strong><span style="font-family: Arial;">Haben Sie am Samstag schon was vor? Der Wetterbericht verspricht sonnige Stunden, also auf in den Wald, denn am 21. März ist Internationaler Tag des Waldes.  Bundesumweltminister Sigmar Gabriel machte deshalb heute auf die weltweite Vernichtung von Wäldern aufmerksam: „Die Welt verliert immer noch jedes Jahr rund 13 Millionen Hektar Wald. Das muss aufhören, um die für uns Menschen unentbehrlichen Funktionen von Wäldern dauerhaft zu sichern.&#8221; Da hat er Recht! </span></strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;">Übrigens: Wälder sind wichtige Kohlenstoffspeicher für das globale Klima. Nach Schätzungen des Welt-Klimarates IPCC sind rund 20 Prozent der vom Menschen verursachten Kohlendioxid–Emissionen auf Landnutzungsänderungen, darunter die Zerstörung von Wäldern insbesondere in den Tropen, zurückzuführen. Kennen Sie hierzu unseren Artikel zum Thema &#8220;Agrarsprit&#8221; aus der ecomobil-spezial-Ausgabe /Juli 2008? (<a href="http://www.ecomobil-magazin.de/auto/"><span style="color: #800080;">http://www.ecomobil-magazin.de/auto/</span></a>) – wenn nicht: <span style="font-family: Arial;"><strong>Hier ist unser Geschenk für Sie zum Tag des Waldes: Unter </strong><a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/ecomobil_biosprit_07-2008.pdf">ecomobil_biosprit_07-2008</a></span><span style="font-family: Arial;"><strong> haben wir den Text als pdf hinterlegt,</strong></span> nur für den Fall, dass es am Samstag doch Schmuddelwetter geben sollte, und Sie Lust auf Lesen haben. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;">Wir erlauben uns außerdem an dieser Stelle den Bundesumweltminister und seine zugehörige Regierung höflich daran zu erinnern, was Deutschland auf der UN-Naturschutzkonferenz vom Mai 2008 in Bonn zugesagt hat: Für den internationalen Schutz von Wäldern und anderen gefährdeten Ökosystemen stellt unser Land bis 2012 insgesamt 500 Millionen Euro und ab 2013 jährlich weitere 500 Millionen Euro bereit. „Das ist ein herausragender Beitrag Deutschlands sowohl für das Weltklima als auch zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in den betroffenen Regionen&#8221;, sagte Gabriel. Und da hat er auch Recht. Damit es nicht überall in den Regenwaldgebieten bald so aussieht: </span><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;"> <a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/regenwald_leer.jpg"><img class="size-medium wp-image-201" style="vertical-align: text-bottom;" title="Regenwald_gerodet" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/03/regenwald_leer.jpg" alt="" width="500" height="140" /></a></span></p>
<address style="text-align: justify;"><span style="color: #c0c0c0;">- darue &#8211; Quelle: <a href="http://www.bmu.de">www.bmu.de</a></span></address>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial; color: black; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;"> </span></p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
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		<title>Biotreibstoffe fördern fossile Abhängigkeit</title>
		<link>http://www.ecomobil-magazin.de/2009/01/biotreibstoffe-fordern-fossile-abhangigkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 17:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Biotreibstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span id="more-181"></span>Laut einer Untersuchung der New Yorker <a href="http://www.cornell.edu">Cornell University</a>, wird für die Herstellung von Treibstoffen aus Getreide mehr fossile Energie benötigt als das Endprodukt überhaupt liefert. &#8220;Biotreibstoffe sind nicht nur ineffizient, sondern auch ökonomisch und ökologisch teuer und bei weitem nicht&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-181"></span>Laut einer Untersuchung der New Yorker <a href="http://www.cornell.edu">Cornell University</a>, wird für die Herstellung von Treibstoffen aus Getreide mehr fossile Energie benötigt als das Endprodukt überhaupt liefert. &#8220;Biotreibstoffe sind nicht nur ineffizient, sondern auch ökonomisch und ökologisch teuer und bei weitem nicht so produktiv, wie früher angenommen&#8221;, so der Studienleiter David Piomentel. Laut seinen Berechnungen lassen Biotreibstoffe die Abhängigkeit der USA von fossilen Brennstoffen steigen, statt diese zu senken. In Verbindung auch mit den ethischen Bedenken, Nahrungsmittel zu Zeiten der Unterernährung einer Mehrheit der Menschheit für Treibstoffe zu verwenden, sei die Erzeugung von Biotreibstoffen langfristig abzulehnen, so das Plädoyer des Forschers. <!--more--><br />
Demnach liefert Ethanol aus Mais eine Energierückführung von 46 Prozent, Schilf 50 Prozent, Biodiesel aus Sojabohnen 63 Prozent und der Raps 58 Prozent. Problematisch seien außerdem die bei der Erzeugung auftretende Wasserverschmutzung durch Düngemittel und Pestizide, der Beitrag zur globalen Erwärmung, die stärkere Erosion des Bodens und die Luftverschmutzung. Biotreibstoffe würden die Öl-Abhängigkeit der USA ironischerweise noch steigern anstatt sie zu senken, was ihrer Grundabsicht entgegenstehe.<br />
Ein <a href="http://www.iscc-project.org">EU-Vorschlag für Richtlinien </a>zur Nachhaltigkeit in der Biotreibstoff-Erzeugung liegt momentan bereits vor und soll noch im Laufe des Jahres 2009 verabschiedet werden. &#8220;Künftig sollen nur noch die Biotreibstoffe erlaubt sein, die über ein Zertifikat verfügen. Ausschlaggebend für dessen Verleihung werden vor allem ökologische Kriterien wie die CO2-Bilanz, das benötigte Wasser oder der Einsatz von Dünger sein&#8221;, so Winkelmann von der <a href="http://www.fnr.de">Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe</a>. Es werde noch diskutiert, inwiefern auch soziale Gesichtspunkte bei der Herstellung (Einhaltung von Mindestlöhnen oder das Verbot der Zwangsarbeit) in das Zertifikat eingehen sollen, so Winkelmann.</p>
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