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	<description>Zeitgemäß, sparsam und bewusst AUTO fahren, MOBIL sein und LEBEN.</description>
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		<title>Steigen Sie ein! Jetzt testen: Tesla, iMiEV, Zero Bayerischer Tag der Solaren Mobilität bietetGrößte Elektrofahrzeugschau Deutschlands</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:24:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p> <img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/Hawi-200x145.jpg" alt="Hawi" title="Hawi" width="200" height="145" class="alignleft size-thumbnail wp-image-590" /> <strong>Es gibt kein zurück: „Mit dem Elektroauto wird das Automobil neu erfunden“. Sagt auch  Hans Wimmer, Geschäftsführer der HaWi Energietechnik. Jetzt kommt es darauf an wo, wie und wann begierige Kunden in die Elektromobilität einsteigen können. Bei HaWi in Eggenfelden&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/Hawi-200x145.jpg" alt="Hawi" title="Hawi" width="200" height="145" class="alignleft size-thumbnail wp-image-590" /> <strong>Es gibt kein zurück: „Mit dem Elektroauto wird das Automobil neu erfunden“. Sagt auch  Hans Wimmer, Geschäftsführer der HaWi Energietechnik. Jetzt kommt es darauf an wo, wie und wann begierige Kunden in die Elektromobilität einsteigen können. Bei HaWi in Eggenfelden können Sie am 3. Oktober Elektromobile aller Art besteigen: Vom Fahrrad über den Zweisitzer bis zum Sportflitzer.</strong> </p>
<p>„Steigen Sie ein in die Zukunft!“, heißt das Motto, beim Bayerischen Tag der Solaren Mobilität, am 3. Oktober in Eggenfelden. Und alle, die schon immer mehr als ihre Nachbarn wissen wollten, können sich am kommenden Samstag im HaWi Technologiezentrum Eggenfelden, 90 Fahrminuten östlich von München, selbst ein Bild über Elektromobilität machen. Es steht bereit: „Die größte Palette an Elektrofahrzeugen, die Deutschland bisher gesehen hat“. </p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi-imiev_juwismall-200x150.jpg" alt="mitsubishi-imiev_juwismall" title="mitsubishi-imiev_juwismall" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-483" /> Aufsitzen, anfassen und ausprobieren kann man von 9 bis 16 Uhr elektrisch getriebene Fahrräder, Roller, Motorräder, Leichtmobile, Pkw, Sportwagen und Transporter. Ein besonderes Highlight ist die Präsentation des bisher einzigen Serienautos eines großen Herstellers – der Mitsubishi i MiEV. Die Ehre geben sich außerdem der berühmte Tesla Roadster, ein elektrischer Mini, das stylische Moped El Moto und die spektakulären Bikes von Quantia und Zero. </p>
<p>Nicht nur Aufsehen werden diese Fahrzeuge erregen, sondern auch Adrenalinschübe verursachen. Also Vorsicht: Wer bislang der Meinung ist, Elektroautos seien lahme Kisten für Öko-Freaks, der wird sich freudig erregt eines Besseren belehren lassen! Und wenn Sie am Nachmittag nach Hause fahren, sehen Sie die Begriffe „Effizienz“ und „Drehmoment“ mit anderen Augen.  </p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/ec-juwi-solarparc_tesla1-200x150.jpg" alt="ec-juwi-solarparc_tesla" title="ec-juwi-solarparc_tesla" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-492" /> Dass Elektromobilität den urbanen Individualverkehr grundlegend verändern wird und dabei vielfältige Auswirkungen auf Infrastruktur, Energieversorgung und neue Funktionalitäten haben wird, ist nicht nur dem Veranstalter der Bayerischen Solarmobiltage „sonnenklar“. Denn ein zentraler Aspekt der E-Mobilität wird die „Betankung“ sein. Selbstredend, dass HaWi als eine der führenden Planungs- und Vertriebsgesellschaften für Solarstromanlagen der Photovoltaik eine „zentrale Rolle als überlegene und umweltfreundliche Energiegewinnung“ zuspricht. Hans Wimmer sagt dazu: „Die Entwicklung der Fahrzeuge ist längst so weit fortgeschritten, dass es höchste Zeit ist, sich über die richtige Form der Energiegewinnung und der notwendigen Infrastruktur klar zu werden. Elektromobilität angetrieben durch Kernkraft wird nicht der richtige Weg sein.“</p>
<p>Begleitet wird die Ausstellung von einem Vortragsprogramm, das verschiedenste Aspekte elektrischer Mobilität beleuchtet. Gezeigt werden außerdem ein breit gefächertes Angebot von netzgebundenen und netzunabhängigen  Ladestationen, Solarcarports  und  -überdachungen   oder die neuesten Trends bei der Fassadenintegration von Solarsystemen. </p>
<p>Wer’s noch genauer wissen will, lässt sich aus erster Hand zum Thema Elektromobilität informieren. Namhafte Referenten, an der Spitze Dr. Franz Alt (Freitag, 2. Oktober – Anmeldung erforderlich), zeigen den Weg zur solaren Mobilität. </p>
<p>Last but not least: Peter Grett, Chefredakteur von ecomobil und Beiratsvorsitzender des Bundesverbands Elektromobilität, gibt in seinem Vortrag (12 und 14 Uhr) einen Marktüberblick zu Elektrofahrzeugen in Deutschland. Die Details zu Veranstaltung am 3. Oktober, von 10 bis 16 Uhr können sie <a href="http://de.hawi-energy.com/tdsm.pdf ">hier</a> als pdf laden. </p>
<p><em>- darue -</em></p>
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		<title>Wir haben uns nicht geschämt Der Volvo XC60 DRIVEe könnte noch mehr sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 15:08:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Volvo_XC60_hinten-200x150.jpg" alt="Volvo_XC60_hinten" title="Volvo_XC60_hinten" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-566" /> <strong>Gretchenfrage an den Ecomobilisten: Wie hältst du’s mit dem SUV? Ein Auto, das mit eindrucksvoller Bodenfreiheit auf vier großen Rädern steht, sehr komfortabel und geräumig ist, zudem richtig gut fährt und aussieht? Wir geben zu: Wir haben uns nicht geschämt&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Volvo_XC60_hinten-200x150.jpg" alt="Volvo_XC60_hinten" title="Volvo_XC60_hinten" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-566" /> <strong>Gretchenfrage an den Ecomobilisten: Wie hältst du’s mit dem SUV? Ein Auto, das mit eindrucksvoller Bodenfreiheit auf vier großen Rädern steht, sehr komfortabel und geräumig ist, zudem richtig gut fährt und aussieht? Wir geben zu: Wir haben uns nicht geschämt im Volvo XC 60 DRIVE e.</strong><br />
Unter dem Label DRIVE e bietet Volvo seine besonders Sprit sparenden Modelle an. Dabei bedient man sich einiger der bekannten, Verbrauch reduzierenden Instrumente wie Leichtlauföle und -Reifen, optimierte Motoren, Sechs-Gang-Schaltung oder Schaltanzeigen. Wir fuhren die Sparvariante des XC 60. Und: Der SUV gefiel uns auf den ersten Blick.</p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Volvo_XC60_concept_seitevorn-200x150.jpg" alt="Volvo_XC60_concept_seitevorn" title="Volvo_XC60_concept_seitevorn" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-569" />Der geräumige Wagen vermittelt nicht den martialischen Eindruck vieler seiner protzigen SUV-Brüder, die als durstige Imponierkarossen in Verruf geraten sind. Ein dezenter Auftritt ist schließlich ein sympathisches Markenzeichen der Schweden. Wer jedoch das atemberaubende Konzept-Car vor Augen hat, das auf den Messen Emotionen weckte, hätte sich eine mutigere Umsetzung ins Serienmodell gewünscht. Doch, wir haben das Design des XC 60 zu loben und ein Hingucker war er auf unseren bayerischen Straßen allemal.</p>
<p>Der DRIVEe verfügt nicht wie die anderen Modellversionen über Allrad-, sondern über einen Frontantrieb. Wir empfinden dies nicht als Einschränkung. Wozu über 3000 Euro mehr ausgeben und dafür auch noch einen deutlich höheren Verbrauch in Kauf nehmen? Mit ganzen 6 Litern soll sich dagegen diese Sparversion eines SUV begnügen. Das wäre wirklich ordentlich für einen so großen Wagen mit 175 PS. </p>
<p>Jedoch: Abgesehen davon, dass dieser Wert natürlich nicht annähernd zu erreichen ist (unser Schnitt 8,3 Liter), könnte man durchaus noch ein Plus an Effizienz erzielen. So ist es absolut unverständlich, dass das aktuelle Modell noch nicht über ein Start-Stopp-System verfügt. Auch wenn dessen Effekte überschaubar sind, so darf man heute diese Technik in einem Auto dieser Kategorie erwarten. Zumal in einem Modell mit Sparanspruch wie dem DRIVE e. Ein unnötiges Ärgernis? Ja. </p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Volvo_XC60_cockpit-200x150.jpg" alt="Volvo_XC60_cockpit" title="Volvo_XC60_cockpit" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-570" />Ansonsten: Wir empfanden echtes Vergnügen beim Fahren.  Der Volvo XC60 animiert nicht zu sinnlosem Gasgeben, sondern vielmehr zum Gleiten. Man reist entspannt und komfortabel. Platz für Kinder und allerlei Gepäck ist reichlich vorhanden. Mehr SUV muss wirklich nicht sein. Und wenn schon SUV, dann ein Fahrzeug wie den XC 60 und wenn XC 60, dann natürlich den DRIVE e – etwas anderes sollte Volvo gar nicht erst anbieten. </p>
<p>Über acht Liter realer Verbrauch, 159 g CO2 und (nur) Euro 4 – mit solchen Werten könnten wir den XC60 freilich nicht in die Ruhmeshallen der sparsamen Greencars aufnehmen. Dennoch vermerken wir anerkennend, dass der Volvo damit in seiner Klasse relativ gut liegt. Man wünscht den Schweden dieselbe Konsequenz, die sie in Sachen Sicherheit seit jeher an den Tag legen, auch beim Verfolgen ihrer Ziele in Sachen Effizienz. Immerhin, die Richtung stimmt, und Start-Stopp gibt es demnächst auch. Na also, geht doch!<br />
<em>pg/darue</em></p>
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		<title>Schon gefahren: Renault Kangoo Z.E. Bravo für die Nase mit Weitblick!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:00:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-528" title="Renault_kangoo_ze_fahrtsmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_kangoo_ze_fahrtsmall-200x150.jpg" alt="Renault_kangoo_ze_fahrtsmall" width="200" height="150" /><strong>Renault meint es ernst mit der E-Mobility. Zumindest was den europäischen Markt betrifft, haben die „Créateur d’automobiles électriques“ derzeit die Nase vorne. Eine Nase mit Weitblick!</strong></p>
<p>Auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt, die ohnehin unter Strom stand, versetzte Renault&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-528" title="Renault_kangoo_ze_fahrtsmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_kangoo_ze_fahrtsmall-200x150.jpg" alt="Renault_kangoo_ze_fahrtsmall" width="200" height="150" /><strong>Renault meint es ernst mit der E-Mobility. Zumindest was den europäischen Markt betrifft, haben die „Créateur d’automobiles électriques“ derzeit die Nase vorne. Eine Nase mit Weitblick!</strong></p>
<p>Auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt, die ohnehin unter Strom stand, versetzte Renault die Besucher mit einer ganzen Modellpalette von Elektrofahrzeugen in Staunen. Vier E-Mobile, der Zweisitzer Twizy der elegante Zoe, die Limousine Fluence und der Kleintransporter Kangoo werden ab 2011 auf den europäischen Markt surren. Alle vier tragen die Typenbezeichnung Z.E. für Zero Emission. Die Entwicklungsstufe „Hybrid“ übersprangen die Franzosen mit élégance und verve. Warum damit aufhalten, besser gleich auf reine Stromer setzen, nach dem Motto: „Elektroautos für alle“. <strong>Den weltweit einzigen fahrbereiten Prototypen des Kangoo Z.E. Concept durften wir auf der IAA schon ausprobieren.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-533" title="Renault_kangoo_ze_detailsmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_kangoo_ze_detailsmall-200x150.jpg" alt="Renault_kangoo_ze_detailsmall" width="200" height="150" />Die ersten Eindrücke? Elektrisierend. Nüchtern betrachtet: Ausgesprochen positiv. Das erste Lob gilt dem Ladeanschluss, der unter einer Klappe an der Fahrzeugfront angebracht ist. Bravo! Mitgedacht! Denn in den meisten Fällen werden Autofahrer künftig frontal an eine Ladestelle andocken. Andere Hersteller machen es sich da einfacher. Wo früher schon immer ein „Loch“ in der Karosserie war, nämlich für die Tanköffnung, da platzieren die Ingenieure „praktischer Weise“ den Anschluss fürs Ladekabel. Spart Denkarbeit. Weniger praktisch ist es dann allerdings für den Fahrer, vier Meter Kabel zur Ladesäule zu zerren.<br />
 <br />
<img class="alignleft size-thumbnail wp-image-534" title="Renault_kangoo_ze_raumsmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_kangoo_ze_raumsmall-200x150.jpg" alt="Renault_kangoo_ze_raumsmall" width="200" height="150" />Der geräumige Kangoo (3,95 Meter lang, 1,80 Meter breit) unterscheidet sich nicht vom konventionellen Serienmodell, dank der im Bodenbereich angebrachten Lithium-Batterien geht im Innenraum kein Zentimeter verloren. Zum Anfahren betätigt man einfach einen Hebel, vergleichbar mit dem einer (etwas archaischen) Automatikschaltung: Das Gefährt bewegt sich lautlos und sanft.
<p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_kangoo_ze_cockpitsmall1-200x150.jpg" alt="Renault_kangoo_ze_cockpitsmall" title="Renault_kangoo_ze_cockpitsmall" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-552" />Der Transporter für große Familien und kleine Betriebe bietet 70 kW und bedarf keiner besonders dynamischen Beschleunigung, was bei einem E-Motor mit hohem Drehmoment problemlos möglich wäre. Dennoch sind wir ausreichend flott unterwegs. Das Handling ist gut, der Wagen lässt sich leicht manövrieren und ist uns rasch vertraut. Nur die vergleichsweise stärkere Verzögerung, beim „Vom-Gas-Gehen“ fällt uns auf.</p>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-535" title="Renault_kangoo_ze_hintensmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_kangoo_ze_hintensmall-200x150.jpg" alt="Renault_kangoo_ze_hintensmall" width="200" height="150" />Hilfreiche Extras: Wenn sich die Passagiere nähern, beginnt eine außen an der Fahrertür platzierte Leiste zu leuchten. Wie bei einem Handy signalisiert sie den aktuellen Ladezustand der Batterie. Eine ähnliche Anzeige findet sich in der Armaturentafel und ein kluges Navi weist den Weg zur nächsten Ladestation. Die doppelwandige Karosserie des Kangoo Z.E. Concept funktioniert wie eine Thermoskanne und reduziert die Temperaturschwankungen im Innenraum, Solarzellen auf dem Dach setzen kühlende Ventilatoren in Gang wenn der Wagen in der Sonne steht.</p>
<p>Die Reichweite des Kangoo Z.E. soll in der Serie 160 km betragen und alle vier E-Mobile von Renault werden auch schnellladefähig sein (rund 80 Prozent Kapazität in 20 bis 30 Minuten an einer 400 Volt Drei-Phasen-Kraftstromsteckdose mit 32 bis 63 Ampere). Die Standardladung an der üblichen Haushaltssteckdose mit 220 Volt Spannung und zehn oder 16 Ampere Ladestrom erlaubt die vollständige Ladung der Batterien innerhalb von vier bis acht Stunden. Als dritte Variante soll das Quickdrop-System einen Batteriewechsel innerhalb von drei Minuten ermöglichen. Die Renault-Nissan Allianz hat in Zusammenarbeit mit Better Place dazu neuartige Stationen für den schnellen und sicheren Batteriewechsel entwickelt.</p>
<p>Was uns außerdem positiv auffällt: Renault orientiert sich bei den kommunizierten CO2-Werten (69 g/km) am derzeitigen europäischen Strommix und behauptet nicht einfach, ein echtes 0-Emissionsfahrzeug vorzustellen. Verblüffend ehrlich, auch wenn die Typenbezeichnung anderes verheißt.<br />
<em>pg/darue</em><br />
<em>
<p>Vier E-Mobile, der Zweisitzer Twizy, der  Zoe, die Limousine Fluence und der Kleintransporter Kangoo werden ab 2011 auf den europäischen Markt surren:</p>
<p></em>  <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-537" title="Renault_Twitzy_zesmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_Twitzy_zesmall-200x150.jpg" alt="Renault_Twitzy_zesmall" width="200" height="150" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-538" title="Renault_zoe_zesmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_zoe_zesmall-200x150.jpg" alt="Renault_zoe_zesmall" width="200" height="150" /><br />
 <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-539" title="Renault_fluence_zesmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_fluence_zesmall-200x150.jpg" alt="Renault_fluence_zesmall" width="200" height="150" /> <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-528" title="Renault_kangoo_ze_fahrtsmall" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/Renault_kangoo_ze_fahrtsmall-200x150.jpg" alt="Renault_kangoo_ze_fahrtsmall" width="200" height="150" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>i-MiEV on the road: juwi und Mitsubishi kooperieren in Sachen Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 17:35:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi-imiev_juwismall-200x150.jpg" alt="mitsubishi-imiev_juwismall" title="mitsubishi-imiev_juwismall" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-483" /><strong>Die Welt blickt auf das rheinhessische Wörrstadt. Und wir auf den Horizont. Dort, zwischen den Feldern, hinter den summenden Windrädern taucht er auf: Ein ganz normaler Kleinwagen. So sieht er aus. Aber warten Sie mal bis er näher kommt, dann&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi-imiev_juwismall-200x150.jpg" alt="mitsubishi-imiev_juwismall" title="mitsubishi-imiev_juwismall" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-483" /><strong>Die Welt blickt auf das rheinhessische Wörrstadt. Und wir auf den Horizont. Dort, zwischen den Feldern, hinter den summenden Windrädern taucht er auf: Ein ganz normaler Kleinwagen. So sieht er aus. Aber warten Sie mal bis er näher kommt, dann hören Sie, dass er etwas ganz Besonderes ist: Sie hören nichts. </strong></p>
<p>Der Mitshubishi i-MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) fährt rein elektrisch. Er ist kein abgefahrenes Forschungsfahrzeug, das von Event zu Event tingelt, sondern das weltweit erste in Großserie gebaute Elektro-Fahrzeug. „Lieber heute als morgen“, sollte der etwa 80 Fahrzeuge umfassende Fuhrpark der Sauberstrommänner von juwi komplett auf serienreife Elektromobile umgestellt werden, „sicher jedoch noch in diesem Jahr“, hatte Dr. Ronald Große als Projektleiter und Manager Solare Mobilität uns im Frühjahr prophezeit.<br />
Und siehe da: Gerade mal fünf Monate nachdem wir dem energiegeladenen Vorstand der juwi-Gruppe, Matthias Willenbacher, einen elektrisierenden Besuch in Wörrstadt abgestattet hatten (<a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/ecomobil_juwi_emobil_darue_09.pdf">lesen Sie hier</a>), gab er jetzt ebendort den Startschuss für die deutschlandweite Roadshow des i-MiEV.
<p>
<img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/matthias-willenbacher-und-fred-jung-78.jpg" alt="matthias-willenbacher-und-fred-jung-78" title="matthias-willenbacher-und-fred-jung-78" width="200" height="145" class="alignright size-full wp-image-487" />Ehre wem Ehre gebührt: juwi ist einer der führenden international tätigen Projektentwickler von Wind-, Solar- und Bioenergie-Anlagen zur sauberen Stromerzeugung und einen wie den i-MiEV gibt es weltweit kein zweites Mal. Seit Juli rollt er serienmäßig stromgetrieben über japanische Straßen. In Zukunft wird er nun eine wichtige Rolle im rheinland-pfälzischen Fuhrpark des Global-Players juwi spielen.
<p>Ob der 3,40 Meter lange richtige Viersitzer womöglich dem Tesla-Roadster die Show stehlen wird, der bislang bei juwi in Wörrstadt unter dem Solarparkdach und im Rampenlicht steht? Auch den holte sich E-Mobil-Fan Willenbacher als Erster von allen nach Europa.
<p>
<img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Tesla_Berlin_small-200x150.jpg" alt="Elektrosportwagen Tesla Roadster am Pariser Platz" title="Elektrosportwagen Tesla Roadster am Pariser Platz" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-486" />  Matthias Willenbacher und Martin van Vugt, Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Deutschland erklärten am 29. Juli ihre gemeinsame Absicht, den Mitsubishi i-MiEV als Zero-CO2-Fahrzeug ins rechte Licht zu rücken. Der Flitzer aus Japan soll in Deutschland Ende 2010 den Automobilmarkt aufmischen und den deutschen Diesel- und Benzinpropagandisten zeigen wo der Bartel den Strom und die Menschheit zukunftsfähige Technik herholt.  </p>
<p>Dass die Zusammenarbeit von juwi und Mitsubishi sich „positiv auf die Umwelt auswirken wird“, wie Martin van Vugt bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung in Wörrstadt sagte, ist so sicher wie das Ende der fossilen Treibstoffe. Und dass „die Verbindung von Elektrofahrzeugen mit erneuerbaren Energien ist ein wirkungsvoller Beitrag zum Klimaschutz ist“, propagieren in diesen Tagen nicht nur Politiker und Umweltverbände. </p>
<p>Matthias Willenbacher wiederholte noch einmal sein Credo, das er gemeinsam mit Compagnon Fred Jung vertritt: &#8220;Elektromobilität alleine reicht nicht und macht nur Sinn, wenn der Strom von Anlagen erzeugt wird, die aus erneuerbaren und damit sauberen Energieträgern gespeist werden.“ So wie aus dem hauseigenen Solarcarport, der vor dem Wörrstädter Firmensitz der juwi steht – „natürlich“ dem effizientesten Bürogebäude der Welt. </p>
<p>An acht Standorten in ganz Deutschland (die wir hier veröffentlichen, sobald Mitsubishi unsere diesbezügliche Anfrage beantwortet hat) wird Mitsubishi Motors in den kommenden Wochen Vorserienmodelle des i-MiEV der interessierten Öffentlichkeit, Journalisten und Unternehmen der Energiebranche vorstellen. Fahrtests stehen dabei ebenso auf dem Programm wie die technische Präsentation des Fahrzeug-Konzepts. </p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitsubishi_miev_querschnittsmall.jpg" alt="mitsubishi_miev_querschnittsmall" title="mitsubishi_miev_querschnittsmall" width="300" height="216" class="alignright size-full wp-image-503" />Der Mitsubishi i-MiEV ist „ein wesentlicher Kernpunkt der Umweltstrategie von Mitsubishi Motors“. Bis zum Jahr 2020 will das japanische Unternehmen den Anteil von Elektrofahrzeugen an der Gesamtproduktion auf 20 Prozent erhöhen. Der knapp 3,40 Meter lange Viersitzer wird ausschließlich über einen 64 PS starken Elektromotor im Heck angetrieben. Die Batterie-Einheit, 88 Lithium-Ionen-Akkus des Batterieherstellers Yuasa, sitzt im Fahrzeugboden. Mit einer vollen Batterieladung hat der 1100 Kilogramm wiegende Viersitzer eine Reichweite von 144 Kilometern (EU Zyklus) und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 130 km/h.</p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/mitshubishi_miev_cockpitsmall-200x150.jpg" alt="mitshubishi_miev_cockpitsmall" title="mitshubishi_miev_cockpitsmall" width="200" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-505" />Innerhalb von sieben Stunden kann die Batterie an jeder konventionellen Haushaltssteckdose geladen werden, eine Schnellladung an einer speziellen Schnellladestation dauert ca. eine halbe Stunde, so die Herstellerangaben. Noch keine Angaben machte Mitsubishi über den europäischen Preis. In Japan, wo dieses Jahr ca. 2000, nächstes Jahr 4000 i- MiEVs gebaut und exportiert werden sollen, kostet der elektrisierende Kompakte derzeit umgerechnet etwa 34000 Euro. </p>
<p><em>- darue &#8211; quelle/fotos: ecomobil/juwi/mitsubishi motors</em></p>
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		<title>Jetzt gibt’s Bares für Dieselpartikelfilter</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:25:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Peugeot_Rußpartikel1_small-200x150.jpg" alt="Peugeot_Rußpartikel1_small" title="Peugeot_Rußpartikel1_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-468" /><strong> Immer schön sauber bleiben! Sonst heißt es für Dieselfahrer ohne Rußpartikelfilter ab 1. Januar 2010 „Du kommst hier nicht rein!“ in den Umweltzonen deutscher Städte. In Berlin und Hannover bedeutet das: Innerhalb der Zone nur noch Schadstoffklasse 4 = grüne&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Peugeot_Rußpartikel1_small-200x150.jpg" alt="Peugeot_Rußpartikel1_small" title="Peugeot_Rußpartikel1_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-468" /><strong> Immer schön sauber bleiben! Sonst heißt es für Dieselfahrer ohne Rußpartikelfilter ab 1. Januar 2010 „Du kommst hier nicht rein!“ in den Umweltzonen deutscher Städte. In Berlin und Hannover bedeutet das: Innerhalb der Zone nur noch Schadstoffklasse 4 = grüne Plakette.  </strong>
<p>
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) geht davon aus, dass dem Beispiel Berlin und Hannover noch im kommenden Jahr „bis zu zehn weitere Kommunen folgen werden“.
<p> Für Dieselfahrer ohne Rußpartikelfilter wird’s deshalb jetzt langsam knapp: Nicht nur, dass ihnen künftig die Zufahrt zur Innenstadt versperrt bleibt, die DUH sieht außerdem empfindliche Einbußen voraus: „Im Einzugsbereich der <a href="http://gis.uba.de/website/umweltzonen/start.htm">insgesamt 34 Umweltzonen</a> (weitere in Planung) wird es einen deutlichen Wertverlust für Dieselstinker ohne Filter geben.“ Eine Umfrage unter Gebrauchtwagenverkäufern habe dort einen überproportionalen Wertverlust für Diesel-Pkw mit gelber oder gar roter Plakette ermittelt, bei einem Mittelklassewagen könnte dieser Wertverlust zwischen 1.500 und 2.000 Euro liegen.</p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Peugeot_Rußpartikel2_small-200x150.jpg" alt="Peugeot_Rußpartikel2_small" title="Peugeot_Rußpartikel2_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-469" />Deshalb liebe rußpartikelfilterlose Autofahrer: Investiert etwa 660 bis 700 Euro und nehmt endlich die Nachrüstung in Angriff, denn etwa die Hälfte (330 Euro) gibt’s von Vater Staat als Zuschuss. Aber nur und endgültig bis zum 31.12. 2009. </p>
<p>Um diese Frist noch einmal eindringlich ins Gedächtnis der von der Abwrackprämie bereits berauschten Autofahrer zu rufen, hat die Bundesregierung kurz vor Auslaufen der Nachrüstförderung jetzt eine Vereinfachung beschlossen (die Umwelt- und Verkehrsverbände seit Jahren unisono forderten): </p>
<p>Ab dem 1. August 2009 gibt es den Zuschuss statt als Steuerrückzahlung cash auf die Hand. Nach Adam Riese also noch 153 Tage. „Obwohl in den Kassen des Finanzministers mehrere hundert Millionen Euro schlummern, die für die Filterförderung vorgesehen waren, ist die Barförderung auf ganze 200.000 Nachrüstfilter beschränkt“, macht die DUH in ihrer Meldung von heute klar.<br />
„Diese 66 Millionen Euro Haushaltsmittel für die Barförderung werden voraussichtlich nicht reichen, um die über eine Million in den Umweltzonen regelmäßig fahrenden Diesel-Pkw mit einem Filter nachzurüsten“, sagte Jürgen Resch, und empfiehlt Haltern ungefilterter Dieselfahrzeuge, sich deshalb rechtzeitig einen Nachrüstfilter zu sichern. Es sei zu befürchten, dass zum Jahresende Lieferengpässe entstehen könnten und der Barzuschuss dann verfällt.  </p>
<p>Bislang seien nur etwa 400.000 Fahrzeuge nachgerüstet worden, hatte die Bundesregierung unlängst mitgeteilt. 1,5 Millionen Nachrüstungen bis Ende des Jahres hieß aber das Ziel. Weil der Weg über die Steuererklärung vielen wohl zu kompliziert war, will der Staat jetzt mit Bargeld locken und so den Rußpartikeln Dampf machen. Weil viele Werkstätten die Abrechnung gleich selbst übernehmen, muss der Kunde nur noch den Restbetrag löhnen. </p>
<p><em>- darue &#8211; / Quelle: DUH Deutsche Umwelthilfe</em> Fotos: Peugeot </p>
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		<title>Frauen wissen mehr über Hybridtechnik – Männer wollen Spaß</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:18:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/continental_hybridumfrage_frau_small-200x150.jpg" alt="continental_hybridumfrage_frau_small" title="continental_hybridumfrage_frau_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-460" /><strong>Tja, meine Herren, das zum Thema Fahrspaß: Entweder 19,9 Prozent von euch wissen nach einer <a href="http://www.conti-online.com/generator/www/com/de/continental/portal/themen/presse_services/pressemitteilungen/hybridtechnologie/pr_2009_07_03_hybridumfrage_de.html">Infratest-Umfrage*</a> wirklich nichts davon, dass ein elektrisch angetriebenes Auto, ebenso wie ein Hybrid, ein testosterongesteuertes Drehmoment zu bieten hat, oder Frauen sind einfach die cleveren Autofahrer:&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/continental_hybridumfrage_frau_small-200x150.jpg" alt="continental_hybridumfrage_frau_small" title="continental_hybridumfrage_frau_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-460" /><strong>Tja, meine Herren, das zum Thema Fahrspaß: Entweder 19,9 Prozent von euch wissen nach einer <a href="http://www.conti-online.com/generator/www/com/de/continental/portal/themen/presse_services/pressemitteilungen/hybridtechnologie/pr_2009_07_03_hybridumfrage_de.html">Infratest-Umfrage*</a> wirklich nichts davon, dass ein elektrisch angetriebenes Auto, ebenso wie ein Hybrid, ein testosterongesteuertes Drehmoment zu bieten hat, oder Frauen sind einfach die cleveren Autofahrer: Beim Hybrid fahren den Appetit holen, daheim Spaß haben</strong>
<p>
Wir haben es geahnt: Etwa 76 Prozent der Autofahrer wissen nicht genug über „alternative Mobilität“. Das zumindest hat das Meinungsforschungsinstitut forsa in einer anderen Erhebung herausgefunden. Jeder dritte Autofahrer wünscht mehr Aufklärung über Elektroautos, jeder fünfte interessiert sich für Biodiesel und 45 Prozent der Autofahrer wollen mehr über andere alternative Antriebe wissen. </p>
<p>„Gerade die Vor- und Nachteile der „alternativen Mobilität“ sind vier von fünf Autofahrern nicht klar“, teilte das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) mit, das die <a href="http://www.kfzgewerbe.de/presse/promotor/index_20090720101009.html?MyDate=200907">Umfrage** </a>im Mai beauftragt hatte. Und wie sollte es auch anders sein: „Vor allem Frauen (86 Prozent) fühlen sich wenig informiert“, heißt es in dem Ergebnisbericht. Nun wissen wir nicht, ob sich die Formulierung „fühlen sich wenig informiert“, auf die subjektive Gefühlslage der befragten Frauen im Allgemeinen zurückführen lässt, oder auf deren objektiven Mangel an Information oder – dritte Möglichkeit – auf die möglicherweise suggestive Fragestellung. Haben die Mitarbeiter von forsa womöglich gefragt: „Fühlen Sie sich wenig informiert?“   </p>
<p>Fragen über Fragen! Kaum veröffentlicht, verblüfft uns dieser Tage eine weitere Umfrage in Sachen alternative Antriebe. TNS/Infratest stellte im Auftrag des Autozubehör-Herstellers Continental ebenfalls Fragen an tausend repräsentative Autofahrer. Schwerpunkt der Studie waren wie im Vorjahr das Fahrverhalten, der Kenntnisstand sowie die Ansichten der Autofahrer zu Hybridantriebssystemen. Denn Continental baut Komponenten für elektrische Antriebssysteme und erwartet für das Jahr 2012 rund zwei Millionen Hybrid- und Elektrofahrzeuge weltweit.</p>
<p>Ein Ergebnis der Conti/Infratest-Umfrage lautet: Der Bekanntheitsgrad alternativer Antriebe und insbesondere Hybridtechnologien steigt deutschlandweit stetig. Auf die Frage, ob sie schon mal etwas darüber gelesen oder gehört hätten, antworteten nach 86,9 Prozent im Vorjahr nun 88,9 Prozent mit Ja. Und: Besonders bei den weiblichen Befragten sei – so steht es in der Mitteilung von Continental – „eine positive Tendenz erkennbar“. Damit nicht genug: <strong>Frauen haben nicht nur schon mal was von Hybridtechnik gehört, sondern sie wissen sogar WAS DAS IST!</strong> Und mehr als ein Drittel kann sich sogar vorstellen einen Hybriden zu fahren, JAWOHL! </p>
<p>In Zahlen: Während 2007 weniger als zwei Drittel (61,6 Prozent) der Autofahrerinnen Hybridtechnologien kannten, konnten bereits im Jahr drauf rund 75 Prozent und 2009 sogar gut 79 Prozent diese entsprechend einordnen. Der Anteil der Frauen, die wissen, dass es sich bei Hybridantrieben um eine alternative Antriebsart handelt, die Elektro- und Verbrennungsmotor kombiniert, hat sich seit dem vergangenen Jahr sogar um rund 36 Prozent gesteigert. Knapp jede fünfte Befragte (18,4 Prozent; 2007: 13,5 Prozent) konnte diese Technologie ungestützt erklären. </p>
<p>Übrigens: Neben den Anschaffungskosten beeinflussen Fahr- und Umweltfaktoren die Entscheidung über einen Hybridkauf – allerdings mit unterschiedlicher Priorität bei männlichen und weiblichen Befragten. Fast jede vierte (23,2 Prozent) deutsche Autofahrerin würde sich der Umwelt zu Liebe für ein Hybridauto entscheiden. Der Fahrspaß steht mit 11,2 Prozent hingegen nicht im Vordergrund. Die deutschen Männer glauben jedoch, dass der Fahrspaß (19,9 Prozent) wichtiger ist als der Umweltgedanke (12,0 Prozent). Die Wahrscheinlichkeit für den Kauf eines Hybridautos ist marginal gestiegen. 28,4 Prozent (2008: 27,4 Prozent) der Deutschen kann sich vorstellen, bestimmt oder mit großer Wahrscheinlichkeit einen Hybridwagen zu kaufen.</p>
<p>Und last and least haben wir auch noch eine Frage: Verstehen Sie das Foto (s.o.), das Continental zur Illustration seiner Pressemitteilung über Hybrid-Versteherinnen zur Verfügung stellt? </p>
<p><em>- darue -</em></p>
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		<title>Im Verkehrsbereich: Bis 2020 mehr als 30 Millionen Tonnen CO2 weniger</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:43:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-444" title="CO2 gauge" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/CO2_Uhr-200x150.jpg" alt="CO2 gauge" width="200" height="150" /> <strong>Hallo Bundesregierung! Habt ihr eigentlich alles im Griff in Sachen CO2-Minderung im Verkehrsbereich? Habt ihr <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/hintergrund_meseberg.pdf">eure Versprechen </a>gehalten, die ihr euch und uns im Dezember 2007 in Meseberg gegeben habt? </strong></p>
<p>Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wollte das ganz genau wissen,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-444" title="CO2 gauge" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/CO2_Uhr-200x150.jpg" alt="CO2 gauge" width="200" height="150" /> <strong>Hallo Bundesregierung! Habt ihr eigentlich alles im Griff in Sachen CO2-Minderung im Verkehrsbereich? Habt ihr <a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/hintergrund_meseberg.pdf">eure Versprechen </a>gehalten, die ihr euch und uns im Dezember 2007 in Meseberg gegeben habt? </strong></p>
<p>Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen wollte das ganz genau wissen, und stellte deshalb am 4. Juni eine „Kleine Anfrage“ im Bundestag. Die „kleine“ Anfrage enthielt 57 Fragen, darunter: Wie viel Tonnen CO2 könnten die Deutschen sparen, würden sie in den Städten bessere Verkehrskonzepte vorfinden, hätten sie kürzere Wege zwischen Wohnen und Arbeiten zurück zu legen, und würden mehr mit dem Fahrrad fahren.</p>
<p>Die Antwort: Wir alle könnten „ . . . laut Schätzungen des UBA (Kommunal mobil, 2008) 10 Mio. Tonnen CO2-Emission bis zum Jahr 2020 durch eine Verminderung und Umkehrung der Zersiedlungstendenz einsparen. Die Wege müssten dafür bis 2020 um 10 Prozent kürzer werden. Und würden wir 30 Prozent aller bisherigen Pkw-Fahrten im Entfernungsbereich bis 6 km mit dem Fahrrad erledigen, ließen sich nach Berechungen des Umweltbundesamtes pro Jahr 7,5 Mio. t CO2 einsparen.</p>
<p>Wissen wollten die Fragesteller außerdem auch, ob „die Bundesregierung dem Beispiel des Deutschen Bundestages folgen wird, und in ihren Behörden nur noch Dienstwagen der oberen Mittelklasse beschaffen wird, die ab sofort weniger als 140 g CO2/km emittieren und ab 2012 weniger als 120 g CO2/km?<br />
Die Antwort hierauf und alle anderen Fragen und Antworten können Sie hier nachlesen: <a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/137/1613746.pdf">(Fragen mit Antworten</a>, veröffentlicht am 21. Juli 2009 in einer elektronischen Vorabfassung des Bundestages).</p>
<p>Für alle, die in aller in Kürze wissen wollen, was hinten raus kommen soll:<strong> Im Verkehrsbereich sollen</strong> durch das <a href="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Wirkung-Klimaprogramm_Tabelle-1.pdf">Integrierte Energie- und Klimaprogramm</a>(IEKP) <strong>bis zum Jahr 2020 insgesamt rund 30,4 Millionen Tonnen CO2</strong> eingespart werden. Größter Posten ist dabei die so genannte CO2-Strategie Pkw, mit der die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich um 17 Millionen Tonnen verringert werden sollen. Damit wird eine Verordnung der EU umgesetzt, mit der der CO2-Ausstoß von Neuwagen ab 2012 bis 2015 in vier Schritten auf 130 Gramm begrenzt wird. Auch der Ausbau von Biokraftstoffen (4,6 Millionen Tonnen) und die Umstellung der Kfz-Steuer auf CO2-Basis (3,1 Millionen Tonnen) sollen weitere Einsparungen bringen.</p>
<p>Die Bundesregierung schreibt in ihrer Antwort außerdem, sie halte weiter an ihrem Ziel fest, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Weil wir Autofahrer uns darauf (und auf andere Versprechen und Prognosen) klugerweise nicht verlassen wollen (und können), <strong>fangen wir heute mit dem Treibstoffsparen an und nehmen für Strecken unter sechs Kilometer Länge nur noch das Fahrrad – versprochen! </strong></p>
<p>Apropos Prognose: Bis ins Jahr 2030 blickte in Berlin eine Forschungsgruppe im Rahmen des Projektes renewbility. Was die Gruppe aus Vertretern der Automobil-, Bahn-, Energie- und Logistikbranche sowie Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden zusammen mit dem Öko-Institut (Projektleitung) und DLR – Institut für Verkehrsforschung sowie dem Institut für Energie- und Umweltforschung (IFEU Heidelberg), dem Institut für Energetik und Umwelt (IE Leipzig) und der Technischen Universität Dresden (TU-DD) als wissenschaftliche Partner für das Jahr 2030 prognostizieren, können Sie <a href="http://www.renewbility.de/fileadmin/download/renewbility_zweiseiter.pdf">hier</a> lesen:</p>
<p><strong>Das wichtigste Ergebnis dieser Prognose-Forschung</strong>,die auf der Abschlussveranstaltung des Forschungsvorhabens in Berlin am 30. Juni veröffentlicht wurde: <strong>Der Verkehrssektor kann </strong>unter den gesetzten Rahmenbedingungen und Annahmen <strong>bis zum Jahr 2030 seine Treibhausgasemissionen</strong> unter Einbeziehung der Vorkette <strong>um bis zu einem Viertel gegenüber 2005 senken</strong>. Ein Viertel – das konnte selbst das Bundesumweltministerium in zwei Jahren mit seiner verbrauchsreduzierten Dienstwagenflotte einsparen.</p>
<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-446" title="Whale breach" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/blauwal-200x150.jpg" alt="Whale breach" width="200" height="150" />Und fürs Allgemeinwissen noch dies: 30,4 Millionen Tonnen CO2, das entspricht wieder verflüssigt und umgerechnet 12.773.109.244 Liter Benzin, was wiederum 80.334.020 Barrel Rohöl entspräche (sofern wir richtig gerechnet haben). Zum heutigen Tagespreis hätte die Bundesregierung mit den 30,4 Millionen Tonnen CO2 also „umgerechnet“ 5.334.178.954 US Dollar an Rohölkosten eingespart. Und wir Autofahrer in unserer deutschen Gesamtheit hätten bei einem Literpreis von derzeit 1,30 Euro noch 16.605.042.017 Euro und 20 Cent mehr in der Tasche. Und noch ein Vergleich zu Veranschaulichung: <strong>30,4 Millionen Tonnen – das entspricht etwa dem Gewicht von 250.000 Blauwalen</strong>, so viele hat es wohl irgendwann einmal auf dieser Welt maximal gegeben (heute nur noch geschätzt 5.000).</p>
<p><em>darue</em> Quellen: Bundestag, BUM, <a href="http://www.renewability.de">www.renewability.de</a></p>
<p>Fotos © Robert Kelly &#8211; Fotolia.com (CO2) und © outdoorsman &#8211; Fotolia.com (Wal)</p>
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		<title>Wie man besser fährt. Bundesweite Spritsparaktion startet</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 16:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/vz_klimalogo_sonne_small.jpg" alt="Druck" title="Druck" width="142" height="142" class="alignright size-full wp-image-415" /><strong>Die Fahrer von mehr als 720 Millionen Pkw auf den Straßen der Welt (bis 2020 sollen schätzungsweise noch einmal 130 Millionen dazu kommen) müssen lernen wie man besser fährt. Denn noch verbrennen diese Pkw jährlich etwa 500 Milliarden Liter Diesel&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/vz_klimalogo_sonne_small.jpg" alt="Druck" title="Druck" width="142" height="142" class="alignright size-full wp-image-415" /><strong>Die Fahrer von mehr als 720 Millionen Pkw auf den Straßen der Welt (bis 2020 sollen schätzungsweise noch einmal 130 Millionen dazu kommen) müssen lernen wie man besser fährt. Denn noch verbrennen diese Pkw jährlich etwa 500 Milliarden Liter Diesel und Benzin, und pusten rund 1,2 Milliarden Tonnen CO2 in die Luft. Zuviel zum Überleben.</strong>
<p>Gut, dass es heute bereits kluge Technik (z.B. <a href="http://www.ecomobil-magazin.de/2009/07/hybrid-mit-spielantrieb-effizient-mobil-mit-dem-neuen-honda-insight/">Eco Assist</a> und <a href="http://www.ecomobil-magazin.de/2009/07/preisverdachtig-fiat-fahrt-mit-spritspar-gadgets/">eco:DRIVE</a>), kluge Fahrschullehrer und kluge Autofahrer gibt, die wissen wie man Sprit spart. Ohne dieses Wissen läuft in Zukunft nichts mehr. </p>
<p>„Für Geldbeutel und Klima“ startet der ökologische Verkehrsclub gemeinsam mit den bundesdeutschen Verbraucherzentralen (vzbv) jetzt eine bundesweite Spritsparaktion. Autofahrer erhalten Spritspartipps, mit denen sie „bis zu 30 Prozent Kraftstoff sparen und damit zum Klimaschutz beitragen können&#8221;. Ab Montag, 20.Juli informieren Verbraucherzentralen und der Verkehrsclub Deutschland an Straßen, Rastplätzen oder Ausflugszielen Autofahrer, wie sie mit einfachen Tricks Sprit, CO2 und Geld sparen können. </p>
<p>Sprit sparen ist das, was wir alle JETZT tun können, solange die Ingenieure noch am Tüfteln sind und die Autohersteller händeringend grübeln, wie sie ihre Produktionsbänder endlich komplett umstellen können auf effiziente(re) Sparmodelle. Denn: „Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilwirtschaft hängt mehr denn je von der Leistungsfähigkeit, den Kosten für Schlüsseltechnologien sowie der Kooperation der Akteure in Forschung, Wirtschaft und Politik ab“, sagt Univ.-Prof. Dr. Marion Weissenberger-Eibl, Institutsleiterin des Fraunhofer ISI. </p>
<p>Jedes Milchmädchen weiß, dass clevere Autofahrer, die den Fuß vom Gas und die Zementsäcke aus dem Kofferraum nehmen, ebenso unabdingbar sind für unsere Welt, wie neue Schlüsseltechnologien für den Individualverkehr: Denn von den knapp 170 Millionen Tonnen CO2, die der gesamte Verkehrssektor pro Jahr verantwortet, gehen über die Hälfte auf das Konto der 41 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw, rechnet der VCD vor, und: &#8220;Wenn nur ein Prozent der Autofahrer(und -innen) in Deutschland alle Spritspartipps beherzigt und ihren Kraftstoffverbrauch um 30 Prozent reduziert, würden pro Jahr knapp 265.000 Tonnen CO2 eingespart&#8221;, sagt vzbv-Vorstand Gerd Billen. </p>
<p>Billen appelliert zugleich an die Autohersteller, bei der Entwicklung klimaverträglicher Antriebstechniken „nicht nachzulassen“ und sparsame Modelle stärker zu bewerben – &#8220;allerdings mit realistischen Angaben über den Sprit-Verbrauch&#8221;. &#8220;Denn noch immer schönt die Autoindustrie bei vielen Modellen die Verbrauchswerte&#8221;, warnte Billen. Die Klimakampagne &#8220;für mich. für dich. fürs klima.&#8221; mahnte bereits mehrere Hersteller und Händler wegen falscher oder fehlender Angaben zum Kraftstoffverbrauch einzelner Modelle ab.</p>
<p>&#8220;Wenn Hersteller, Handel und Verbraucher an einem Strang ziehen, kann der CO2-Ausstoß im Verkehrsbereich erheblich gesenkt werden&#8221;, so Billen. &#8220;Die Autofahrer können schon mit einfachen Tricks ihre Tankkosten um bis zu mehrere hundert Euro im Jahr senken – ohne auf Komfort zu verzichten oder weniger mobil zu sein.&#8221;<br />
Wir meinen: Sprit sparen sollte zu einer grundsätzlichen sozialen Kompetenz werden. So wie höflich grüßen, Hausaufgaben machen, Steuer zahlen und die Toilettentür hinter sich schließen. </p>
<p><em>darue</em></p>
<p><strong>Zehn Spritspartipps zum Mitnehmen</strong><br />
Ein Faltblatt der Kampagne &#8220;für mich. für dich. fürs klima.&#8221; in Kooperation mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) gibt &#8220;Zehn Spritspartipps&#8221;. Die vier größten Einsparhelfer sind:<br />
<strong>Kurzstrecken:</strong> Bei kurzen Strecken unter fünf Kilometer ist der Verbrauch und der Verschleiß besonders hoch. Deshalb lieber öfter das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen oder Rad fahren.<br />
<strong>Reifendruck:</strong> Hoher Reifendruck sowie Leichtlaufreifen verringern den Rollwiderstand des Wagens.<br />
<strong>Hochschalten:</strong> Zügiges Anfahren und schnelles Hochschalten sparen Sprit.<br />
<strong>Ballast:</strong> Jedes unnötige Gewicht im Kofferraum oder ein unbenutzter Dachgepäckträger kostet zusätzlich Treibstoff.<br />
Details zu Aktionen gibt es in den einzelnen Bundesländern bei den Klimateams der Verbraucherzentralen vor Ort (Kontakt unter <a href="http://www.verbraucherzentrale.de">www.verbraucherzentrale.de</a>). </p>
<p><em>Die Verbraucherallianz <br />
&#8220;für mich. für dich. fürs klima.&#8221; ist eine Kampagne des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) mit den 16 Verbraucherzentralen, dem Deutschen Mieterbund (DMB), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) dem VerbraucherService (VS) im Katholischen Deutschen Frauenbund und Germanwatch. Die Allianz klärt mit bundesweiten Aktionen über die Chancen jedes Einzelnen beim CO2-Einsparen auf. Gegenüber Politik und Wirtschaft vertritt sie die Interessen der Verbraucher für einen Klimaschutz ohne Hürden. Unlautere Werbung mit Klimaschutzargumenten stoppt sie mit juristischen Mitteln</em><br /><em><em>Quelle:</em> <a href="http://www.vcd.org">VCD</a></em></p>
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		<title>Neue Hybride: Toyota und Honda legen nach</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 11:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto_Hybrid]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Auris_small-200x150.jpg" alt="Toyota_Auris_small" title="Toyota_Auris_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-402" /><strong>Bereits nächstes Jahr erweitert Toyota sein Angebot an Hybridmodellen in Europa um den Auris. Tags zuvor hatte Honda die Serienfertigung des Honda CR-Z Hybridfahrzeugs angekündigt (Verkaufsstart in Japan Februar 2010). Wann der CR-Z auf den deutschen Markt rollt, will Honda&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Auris_small-200x150.jpg" alt="Toyota_Auris_small" title="Toyota_Auris_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-402" /><strong>Bereits nächstes Jahr erweitert Toyota sein Angebot an Hybridmodellen in Europa um den Auris. Tags zuvor hatte Honda die Serienfertigung des Honda CR-Z Hybridfahrzeugs angekündigt (Verkaufsstart in Japan Februar 2010). Wann der CR-Z auf den deutschen Markt rollt, will Honda Ende dieses Jahres wissen lassen, auch der kleine Jazz soll nächstes Jahr als emissionsarmer Hybrid in Europa fahren.   </strong></p>
<p><img src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/Honda_CR-Z_Concept_small-200x150.jpg" alt="Honda_CR-Z_Concept_small" title="Honda_CR-Z_Concept_small" width="200" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-403" />Ein Kopf-an-Kopf-Rennen auf den europäischen und japanischen Märkten liefern sich die beiden japanischen Autobauer derzeit mit dem neuen Honda Insight (Mild-Hybrid) und der dritten Generation des 5.000 Euro teureren Toyota Prius (Voll-Hybrid), der einige Kilometer rein elektrisch fahren kann. Toyota will jetzt seine Vollhybridtechnologie auch in die Kompaktklasse einbauen und damit ab 2010 für weitere Baureihen und in unteren Preisklassen verfügbar zu machen. Der Auris HV soll der erste Toyota Hybrid sein, der in Europa vom Band läuft, und er wird auch in Europa – im britischen Werk Burnaston – gebaut (Start ist Mitte 2010). </p>
<p>Mit einem durchschnittlichen Normverbrauch von 3,9 Litern je 100 Kilometer (CO2-Ausstoß 89g/km unterbietet der Prius derzeit die Treibstoffkosten aller vergleichbaren Fahrzeuge, der Honda Insight kommt als Mildversion auf 4,6 Liter/100 km (Norm-Durchschnitt entsprich 109 g/km CO2) und real getesteten 5,8 Litern (siehe unser <a href="http://www.ecomobil-magazin.de/2009/07/hybrid-mit-spielantrieb-effizient-mobil-mit-dem-neuen-honda-insight/">Fahrbericht</a>). Honda hat in Europa außerdem den Civic als Hybridversion im Rennen und entwickelt momentan ein neues Hybridantriebssystem für Fahrzeuge in der Mittel- und Oberklasse.</p>
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		<title>Preisverdächtig: Fiat fährt mit Spritspar-Gadgets</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[AUTO]]></category>
		<category><![CDATA[Auto_Effizienztechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[CO2-Ausstoß]]></category>
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		<category><![CDATA[Fiat 500]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobilitätskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Telematik Fahranalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Treibstoff sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-386 alignleft" title="fiat_ecoDrive" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/fiat_ecoDrive.bmp" alt="fiat_ecoDrive" width="256" height="150" /><strong>Computer-Tools und Gadgets für sparsameres Fahren: Daraus könnte eine erfolgreiche Serie werden. Vor kurzem berichteten wir über unsere „Erfahrungen“ mit dem Eco Assist im Honda Insight, der uns mit Balken und Blüten auf dem Cockpit-Display spielerisch zum Spritsparen trimmt, jetzt&#8230;</strong></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-386 alignleft" title="fiat_ecoDrive" src="http://www.ecomobil-magazin.de/wp-content/uploads/2009/07/fiat_ecoDrive.bmp" alt="fiat_ecoDrive" width="256" height="150" /><strong>Computer-Tools und Gadgets für sparsameres Fahren: Daraus könnte eine erfolgreiche Serie werden. Vor kurzem berichteten wir über unsere „Erfahrungen“ mit dem Eco Assist im Honda Insight, der uns mit Balken und Blüten auf dem Cockpit-Display spielerisch zum Spritsparen trimmt, jetzt baut Fiat seine Fahranalyse eco:Drive weiter aus.</strong></p>
<p>Bislang war die von Fiat entwickelte Software für die Modelle 500, Grande Punto und Bravo auf dem Markt, ab sofort wird sie auch in den Qubo und den Croma eingebaut. Fiatfahrer können das Programm im Internet unter <a href="http://www.fiat.de/ecodrive">www.fiat.de/ecodrive</a> kostenlos downloaden: Kombiniert mit dem Telematiksystem Blue&amp;Me ermöglicht es eine computergestützte Analyse des eigenen Fahrstils. Der Fahrer steckt vor Fahrbeginn einfach einen handelsüblichen USB-Stick ein (Anschluss in der Konsole) und das Programm speichert sämtliche Fahrdaten, wie Beschleunigung, Brems- und Schaltvorgänge, Fahrverhalten bei Stop-and-Go-Verkehr, usw. auf den Stick. Daheim werden die Daten auf den PC übertragen und die eco:Drive- Software analysiert die Fahrt und gibt Tipps wie man effizienter fahren kann. „In Ergänzung der technischen Möglichkeiten des Fahrzeugs“, ließe sich so der Kraftstoffverbrauch um bis zu 15 Prozent reduzieren, sagt Fiat.</p>
<p>Wir meinen: Schade, dass es so eine Software nicht für alle Autos mit USB-Anschluss gibt, und schade, dass wir weder den Eco Assist vom Honda Insight noch das eco:Drive-Programm von Fiat für den ÖkoGlobe vorschlagen können – die Frist für den Preis, der im Herbst in Köln für Mobilitäts-Innovationen überreicht wird, ist bereits verstrichen. Aber vielleicht hat’s jemand anderes getan?<br />
<em>darue</em></p>
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